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Lexikon

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5 zufällige Einträge aus dem Altenpflege-Lexikon:


Für den Gesetzgeber ist ein Versicherter dann berufsunfähig, wenn die Leistungskraft des Versicherten infolge einer Krankheit oder Behinderung auf weniger als die Hälfte eines Gesunden im gleichen Beruf gesunken ist. Ist dies der Fall, gibt es aber noch keine Rente. Die für die Rentenzahlung zuständige Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA) bzw. die Landesversicherungsanstalten (LVA) prüfen zunächst, ob dem Versicherten nicht noch eine andere Tätigkeit im Hinblick auf Ausbildung und den ausgeübten Beruf zugemutet werden kann. Die Berufsunfähigkeitsrente soll nämlich nur die Lohnminderung ausgleichen, die durch die verminderte Arbeitskraft eintritt. Innerhalb eines Jahres muss ein entsprechend akzeptabler Ersatzjob (auch Teilzeit) gefunden werden. Ist dies nicht der Fall, wird der Versicherte erwerbsunfähig.
Akute, meist bakterielle Entzündung der Lunge mit schwerstem Krankheitsgefühl, etrigem Auswurf und hohem Fieber. Für kleine Kinder und Senioren ist dies wegen der Gefahr der Sepsis und des Kreislaufkollapses sehr gefährlich. Die Erreger sind oft Pneumokokken und andere Streptokokken.
Halbmondförmiges weisliches Feld im proximalen Teil des Nagelbettes. Matrix für die Nagelbildung.
Tröpfcheninfektion = Inhalationsinfektion Beim Sprechen, Husten oder Niesen geraten Krankheitskeime ( Viren,Bakterien,Pilze) als schwebende Tröpfchen in die Luft und werden beim Einatmen übertragen (Masern,Tuberkulose) Schmierinfektion bzw. Wasser- und Nahrungsmittelinfektion Wird keimbeladenes Material verschmiert (Eiter und Kot) und vom Menschen über den Mund aufgenommen, so geraten die verschiedenen Krankheitserreger in den Körper. Dies kann auch über die Einnahme von belasteten Nahrunsmitteln erfolgen (z.B. Ruhr, Cholera) Perkutane Infektion Krankheitserreger, die durch Bisse, Stiche sowie Injektion durch die Haut übertragen werden, z.B. FSME und Borreliose
Symptome können sein: starke Schmerzen und froße beeinträchtigung beim kauen und schlucken von Mahlzeiten, sichtbare Schwellungen und Rötungen am Ohrbereich, stark geschwollene Drüsen sind äußerst Druckempfindlich, Fieber und Kieferklemme im Unterkieferbereich.