Mit dem Newsfeed von altenpflege.de – deinem Anlaufpunkt für aktuelle Informationen und wichtige Nachrichten in der Altenpflege.
Topaktuelle Nachrichten: Die neuesten Trends, Forschungsergebnisse und politischen Entscheidungen, die die Altenpflege beeinflussen.
Weiterführende Links: Jeder Beitrag ist mit einer klickbaren Quelle versehen.
Suchen und Filtern: Suche in den News der letzten 100 Tage oder filtere nach Kategorien und Relevanz.
Aktuell: Stündlich aktualisiert aus vielen wichtigen Quellen.
Demnächst: Auch als E-Mail verfügbar - bereits vorselektiert nach deinen Vorgaben.
Newsfeed durchsuchen:
Medizin, Gesundheit und Prävention
12.03.2026
Grippeimpfung senkt Herzrisiko: STIKO empfiehlt Schutz für Herzpatienten
Die STIKO empfiehlt die Grippeimpfung für Herzpatienten, um das Herzrisiko zu senken und kardiovaskuläre Ereignisse zu verhindern.
Die STIKO empfiehlt die Grippeimpfung für Herzpatienten, um das Herzrisiko zu senken und kardiovaskuläre Ereignisse zu verhindern.
Eine Influenza-Infektion stellt nicht nur eine respiratorische Erkrankung dar, sondern erhöht auch das kardiovaskuläre Risiko, was zu einem höheren Sterberisiko sowie myokardialen Komplikationen wie Herzinfarkt und Herzinsuffizienz führen kann. Aus diesem Grund betont die Ständige Impfkommission (STIKO) die Wichtigkeit der jährlichen Grippeimpfung für Menschen mit kardiovaskulärer Grunderkrankung. Besonders im Hinblick auf die (Primär-)Prävention kardiovaskulärer Ereignisse sowie im Rahmen der akut-kardiologischen Versorgung hat die Influenza-Impfung einen hohen Stellenwert. Auch Menschen ab 60 Jahren sollten einen Hochdosis-Influenza-Impfstoff oder einen adjuvantierten Influenza-Impfstoff entsprechend den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erhalten. Diese Informationen wurden von der Ärzte Zeitung bereitgestellt.
AOK startet Initiative zur Gesundheitsförderung in der Pflegebranche
Die AOK-Initiative "Pflege.Kräfte.Stärken." fördert ab 2026 Pausen im Pflegealltag zur Gesundheitsverbesserung von Pflegepersonal.
Die AOK-Initiative "Pflege.Kräfte.Stärken." fördert ab 2026 Pausen im Pflegealltag zur Gesundheitsverbesserung von Pflegepersonal.
Die AOK hat die Initiative "Pflege.Kräfte.Stärken." gestartet, um die Gesundheit von Pflegekräften systematisch zu fördern. Im Zeitraum von Januar bis März 2026 wird die Bedeutung von Pausen im Arbeitsalltag durch die Kampagne "Gesunde Pause in der Pflege" hervorgehoben. Diese Kampagne ist ein wichtiger Bestandteil des Betrieblichen Gesundheitsmanagements und zielt darauf ab, Pflegeeinrichtungen und -dienste praxisnah und wissenschaftlich fundiert zu unterstützen. Pausen werden als Schlüssel zur Verbesserung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit betrachtet. Informationen und Erfahrungsberichte sollen helfen, deren positive Auswirkungen auf Regeneration und Konzentration zu verdeutlichen. Die AOK stellt hierzu kompakte Wissensformate und Audio-Impulse bereit, um dieses Wissen direkt im Pflegealltag nutzbar zu machen. (Quelle: aok.de)
Erweiterte Pflegekompetenzen steigern Qualität und Zufriedenheit
Erweiterte Pflegekompetenzen steigern Versorgungsqualität und Arbeitszufriedenheit, doch fehlen in Deutschland klare rechtliche Vorgaben, so das IGES Institut.
Erweiterte Pflegekompetenzen steigern Versorgungsqualität und Arbeitszufriedenheit, doch fehlen in Deutschland klare rechtliche Vorgaben, so das IGES Institut.
Ein aktuelles Scoping-Review des IGES Instituts zeigt, dass erweiterte Pflegekompetenzen die ambulante Versorgung verbessern und die Arbeitszufriedenheit steigern können. In vielen Ländern übernehmen Pflegefachpersonen komplexe Aufgaben wie Koordination und Beratung, was positive Effekte auf Versorgungsqualität und Patientensicherheit hat. In Deutschland fehlen jedoch klare rechtliche Rahmenbedingungen, was als Barriere für die Einführung solcher Rollenprofile gilt, so das IGES auf LinkedIn. (Quelle: www.bibliomed-pflege.de)
Gesundheitspolitik und Versorgungssysteme
11.03.2026
3.722 neue Hilfsmittel für gesetzlich Versicherte im GKV-Katalog
Der GKV-Katalog wächst: 3.722 neue Hilfsmittel für Versicherte, betont die Rolle digitaler Lösungen und sichert eine innovative Versorgung ohne Mehrkosten.
Der GKV-Katalog wächst: 3.722 neue Hilfsmittel für Versicherte, betont die Rolle digitaler Lösungen und sichert eine innovative Versorgung ohne Mehrkosten.
Der neunte Fortschreibungsbericht des Hilfsmittelverzeichnisses zeigt eine signifikante Erweiterung: 3.722 neue Produkte stehen gesetzlich Krankenversicherten zur Verfügung. Insgesamt umfasst der GKV-Katalog derzeit rund 47.825 Hilfsmittel, verteilt auf 42 Produktgruppen, die regelmäßig aktualisiert werden. Laut einer Mitteilung des GKV-Spitzenverbandes, berichtet von aok.de, habe der Bericht die Rolle digitaler Hilfsmittel und innovativer Technologien als festen Bestandteil der Versorgungspraxis hervorgehoben. Der Vorstandsvorsitzende Oliver Blatt betont die Qualität und die bedarfsgerechte Versorgung mit diesen Hilfsmitteln, von denen Versicherte in über 32 Millionen Versorgungsfällen pro Jahr profitieren. Ziel ist es, eine qualitativ hochwertige und innovative Versorgung sicherzustellen, bei der gesetzlich Versicherte ohne Mehrkosten versorgt werden. Hilfsmittelanbieter werden ermutigt, mehrkostenfreie Optionen transparent zu kommunizieren und alternative Produkte bei Bedarf vorzustellen. Diese Informationen stammen vom neunten Fortschreibungsbericht des GKV-Spitzenverbandes.
Effektive Schmerzbehandlung verbessert Lebensqualität am Lebensende
Eine schwedische Studie zeigt, dass strukturierte Schmerzbehandlung die Lebensqualität von Krebspatienten am Lebensende deutlich verbessert.
Eine schwedische Studie zeigt, dass strukturierte Schmerzbehandlung die Lebensqualität von Krebspatienten am Lebensende deutlich verbessert.
Das Gros der Krebspatientinnen und -patienten leidet in der letzten Lebenswoche an Schmerzen, wobei die Belastung bei bestimmten Entitäten besonders hoch ist. Das zeigt eine große Registerdatenanalyse aus Schweden. Wurden Schmerzen strukturiert erfasst, stieg die Chance, diese vollständig zu lindern. Quellenhinweis: aerztezeitung.de
Pflegepraxis, Organisation und Innovation
11.03.2026
Neue Zentren in Sachsen-Anhalt fördern Pflegeinnovationen und digitale Tech
Fünf neue Zentren in Sachsen-Anhalt fördern Pflegeinnovationen und digitale Technologien und bieten Bürgern die Möglichkeit, moderne Pflege-Technologien zu erproben.
Fünf neue Zentren in Sachsen-Anhalt fördern Pflegeinnovationen und digitale Technologien und bieten Bürgern die Möglichkeit, moderne Pflege-Technologien zu erproben.
Im südlichen Sachsen-Anhalt sind fünf neue Anlaufstellen zur Förderung von Pflegeinnovationen entstanden, darunter in Städten wie Sangerhausen, Köthen und Merseburg. Diese Standorte der Innovationsregion für digitale Transformationen in Pflege und Gesundheitsversorgung bieten Interessierten die Möglichkeit, moderne Pflege-Technologien zu erproben. Die Koordination dieser Projekte erfolgt durch die Universitätsmedizin Halle, wie aus einem Bericht auf www.umh.de hervorgeht. Ziel ist es, die Innovationskraft der Region zu nutzen und die gesellschaftliche Akzeptanz digitaler Technologien zu fördern.
Grüne bieten Zusammenarbeit bei Sozialreform an – Fokus auf Pflege und Rente
Grüne bieten Kooperation bei Sozialreformen an und mahnen notwendige Änderungen bei Pflege und Rente an, um Kosten und Fachkräftemangel zu begegnen.
Grüne bieten Kooperation bei Sozialreformen an und mahnen notwendige Änderungen bei Pflege und Rente an, um Kosten und Fachkräftemangel zu begegnen.
Die Grünen im Bundestag haben der schwarz-roten Bundesregierung ihre Zusammenarbeit bei der Reform des Sozialstaats angeboten, berichtet "rentenbescheid24.de". Im Fokus stehen die gesetzliche Rente und das Gesundheitssystem. Zudem schlagen die Grünen vor, auch Beamtinnen und Beamte in die Rentenversicherung einzubeziehen. Sie kritisieren die hohen Sozialversicherungsbeiträge und fordern Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel. Ebenso mahnen die Grünen Reformen in der Pflege an, da viele Menschen sich Plätze in Pflegeeinrichtungen kaum noch leisten könnten.
Pflegepraxis, Organisation und Innovation
10.03.2026
Neues Hilfsmittelverzeichnis: Innovative Liegesysteme und Handorthesen
Der neue Fortschreibungsbericht zum Hilfsmittelverzeichnis bringt über 3.700 Produkte, darunter innovative Anti-Dekubitus-Liegesysteme und mikroprozessorgesteuerte Handorthesen.
Der neue Fortschreibungsbericht zum Hilfsmittelverzeichnis bringt über 3.700 Produkte, darunter innovative Anti-Dekubitus-Liegesysteme und mikroprozessorgesteuerte Handorthesen.
Der GKV-Spitzenverband hat kürzlich den neunten Fortschreibungsbericht zum Hilfsmittelverzeichnis für März 2025 bis Februar 2026 vorgestellt. Dabei wurden laut bibliomed-pflege.de über 3.700 neue Produkte aufgenommen, wobei besonders innovative peristaltische Anti-Dekubitus-Liegesysteme hervorgehoben wurden. Diese Systeme, die Druckwechsel-Entlastung bieten, zielen darauf ab, Druck- und Scherkräfte zu minimieren und die Wundheilung zu fördern. Darüber hinaus wurden mikroprozessorgesteuerte Handorthesen und neue Inhalationsgeräte aufgenommen, um die Pflegequalität zu verbessern.
Die Linke fordert Klärung: Leiharbeit in der Pflege im Fokus der Anfrage
Die Linke hinterfragt Leiharbeit in der Pflege: Kleine Anfrage beleuchtet Arbeitsbedingungen und Gehälter der Pflegekräfte.
Die Linke hinterfragt Leiharbeit in der Pflege: Kleine Anfrage beleuchtet Arbeitsbedingungen und Gehälter der Pflegekräfte.
Die Fraktion Die Linke stellt in einer Kleinen Anfrage an die Bundesregierung Fragen zur Situation der Leiharbeit in der Pflege, einschließlich der Anzahl der Pflegekräfte, des Monatslohns und der Tarifbindung der Betriebe. Zudem interessiert die Partei die Arbeitszufriedenheit der betroffenen Beschäftigten. Diese Anfrage zielt darauf ab, ein klareres Bild von den Arbeitsbedingungen in diesem wichtigen Sektor zu gewinnen, berichtet die Webseite des Deutschen Bundestages.
Gesundheitspolitik und Versorgungssysteme
10.03.2026
Neue Mindestleistungen: Stationäre Geriatriepflege jetzt verpflichtend
Stationäre Geriatriepflege wird ab sofort verpflichtend: Neue Vereinbarung verbessert Grundversorgung in Pflegeeinrichtungen.
Stationäre Geriatriepflege wird ab sofort verpflichtend: Neue Vereinbarung verbessert Grundversorgung in Pflegeeinrichtungen.
Die sektorenübergreifenden Versorgungseinrichtungen in Deutschland müssen künftig stationär bestimmte internistisch-geriatrische Mindestleistungen anbieten, wie aus einer Vereinbarung zwischen dem GKV-Spitzenverband und der Deutschen Krankenhausgesellschaft hervorgeht. Diese Vereinbarung, die am 2. März 2026 in Kraft trat, schreibt vor, dass solche Einrichtungen neben ambulanten Angeboten auch ein Basisangebot nicht-komplexer, internistischer und geriatrischer Leistungen vorhalten müssen. Die Einrichtungen dürfen stationäre Behandlungen nur unter bestimmten Bedingungen durchführen, um sicherzustellen, dass keine hochspezialisierten oder komplexen Leistungen angeboten werden. Die vertraglichen Rahmenbedingungen fußen auf dem Krankenhausversorgung-Verbesserungsgesetz, mit dem sektorenübergreifende Versorgungseinrichtungen als Bindeglied zwischen Krankenhaus- und ambulanter Pflege etabliert werden sollen. Quelle: aok.de
Wir verwenden notwendige Cookies für den Betrieb dieser Website.
Zusätzlich nutzen wir Google reCAPTCHA zum Schutz vor Spam, das Daten an Google überträgt.
Sie können zustimmen oder nur notwendige Cookies erlauben.
Mehr erfahren.