Mit dem Newsfeed von altenpflege.de – deinem Anlaufpunkt für aktuelle Informationen und wichtige Nachrichten in der Altenpflege.
Topaktuelle Nachrichten: Die neuesten Trends, Forschungsergebnisse und politischen Entscheidungen, die die Altenpflege beeinflussen.
Weiterführende Links: Jeder Beitrag ist mit einer klickbaren Quelle versehen.
Suchen und Filtern: Suche in den News der letzten 100 Tage oder filtere nach Kategorien und Relevanz.
Aktuell: Stündlich aktualisiert aus vielen wichtigen Quellen.
Demnächst: Auch als E-Mail verfügbar - bereits vorselektiert nach deinen Vorgaben.
Newsfeed durchsuchen:
Medizin, Gesundheit und Prävention
24.06.2026
Präventionsmaßnahmen für Ältere mangelhaft umgesetzt: Handlungsbedarf
Prävention für Hochaltrige wird unzureichend umgesetzt, erfordert gemeinsames Handeln von Ärzten, Krankenkassen und Gesellschaft. Handlungsbedarf besteht dringend.
Prävention für Hochaltrige wird unzureichend umgesetzt, erfordert gemeinsames Handeln von Ärzten, Krankenkassen und Gesellschaft. Handlungsbedarf besteht dringend.
Eine Untersuchung der Präventionsmaßnahmen für hochaltrige Menschen zeigt, dass diese in der Bevölkerung noch schlechter umgesetzt werden als bisher angenommen. Diese Verantwortung liegt nicht allein bei Ärzten und Krankenkassen, sondern erfordert eine gemeinschaftliche Anstrengung. Laut einem Bericht, der auf aerztezeitung.de veröffentlicht wurde, besteht hier dringender Handlungsbedarf. Prävention sollte gerade bei älteren Menschen nicht vernachlässigt werden, da sie essenziell für deren Gesundheitszustand ist. Die Sensibilisierung der gesamten Gesellschaft für dieses Thema ist erforderlich, um Präventionsmaßnahmen effektiver zu gestalten und umzusetzen.
Berliner Datenschutzbeauftragte verhängt Bußgeld gegen Medizinfirma
Bußgeld für Medizinfirma wegen unsicherem E-Mail-Postfach: Berliner Datenschutzbeauftragte greift bei mangelndem Schutz von Patientendaten durch.
Bußgeld für Medizinfirma wegen unsicherem E-Mail-Postfach: Berliner Datenschutzbeauftragte greift bei mangelndem Schutz von Patientendaten durch.
Die Berliner Datenschutzbeauftragte hat ein Bußgeld gegen ein Medizinfirma verhängt, die Patientendaten in einem unsicheren E-Mail-Postfach nicht ausreichend geschützt hat. Die Verwendung von Webmail-Zugängen für den Zugriff auf Praxis-Postfächer erfordert eine besonders sorgfältige Absicherung, um die sensiblen Daten der Patienten vor Hackerangriffen zu schützen. Die Maßnahme ist ein klares Signal dafür, dass Versäumnisse im Datenschutz nicht toleriert werden. Die vollständigen Details und Hintergründe zu diesem Vorfall finden Leser auf der Webseite der Ärztezeitung.
Pflegekasse plant Erhöhung des Entlastungsbetrages ab 2028
Pflegekasse plant Erhöhung: Entlastungsbetrag könnte ab 2028 von 131 auf 146 Euro steigen. Änderungen durch Pflegereform 2023.
Pflegekasse plant Erhöhung: Entlastungsbetrag könnte ab 2028 von 131 auf 146 Euro steigen. Änderungen durch Pflegereform 2023.
Die Allgäuer Zeitung berichtet, dass die Leistungen der Pflegekasse zum 1. Januar 2028 erhöht werden könnten. Im Zuge der Pflegereform von 2023, insbesondere durch das Pflegeunterstützungs- und -entlastungsgesetz, sollen Pflegebedürftige von einer Anhebung des Entlastungsbetrages profitieren. Dieser liegt derzeit bei 131 Euro pro Monat und könnte basierend auf den vorliegenden Prognosen der wirtschaftlichen Gemeinschaftsdiagnose auf maximal 146 Euro steigen. Entsprechend den aktuellen Plänen der Regierung könnte sich die Dynamisierung allerdings reduzieren. (Quelle: www.allgaeuer-zeitung.de)
Langsamer Fortschritt bei ePA: Kritik an Zugriffsrechten für Krankenkassen
Langsamer Fortschritt bei ePA: Abgeordneter Dahmen kritisiert mangelnden ärztlichen Mehrwert und umstrittene Zugriffsrechte für Krankenkassen.
Langsamer Fortschritt bei ePA: Abgeordneter Dahmen kritisiert mangelnden ärztlichen Mehrwert und umstrittene Zugriffsrechte für Krankenkassen.
Abgeordneter Dahmen kritisiert den langsamen Fortschritt bei der Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) in Deutschland. Trotz der geplanten Weiterentwicklung der Telematikinfrastruktur durch die gematik, bei der der Übergang zur TI 2.0 die mobile Nutzung und moderne Sicherheitsstandards stärkt, fehlt es derzeit an ärztlichem Mehrwert. Zudem sorgt das geplante Digitalgesetz, das den Krankenkassen erweiterte Zugriffsrechte auf die ePA gewährt, für Unmut bei Ärzten, berichtete die ÄRZTE ZEITUNG (aerztezeitung.de). Auf dem 130. Deutschen Ärztetag wurden die Bedenken der Mediziner hinsichtlich dieser Zugriffsrechte deutlich.
Pflegepraxis, Organisation und Innovation
24.06.2026
Fachkongress erkundet KI und Robotik zur Reduzierung von Zwangsmaßnahmen
Innovative KI und Robotik: Der Werdenfelser Weg-Kongress thematisiert am 17. Juli 2026 die Vermeidung von Zwangsmaßnahmen in der Pflege.
Innovative KI und Robotik: Der Werdenfelser Weg-Kongress thematisiert am 17. Juli 2026 die Vermeidung von Zwangsmaßnahmen in der Pflege.
Der Fachkongress "Werdenfelser Weg" widmet sich am 17. Juli 2026 in München und online innovativen Ansätzen zur Vermeidung von freiheitsentziehenden Maßnahmen in der Pflege. Im Fokus stehen die Potenziale von Künstlicher Intelligenz und Robotik. Experten diskutieren die Herausforderungen und Chancen der Technologien für eine pflegebedürftigen-gerechte Betreuung. Der Kongress wird von der Katholischen Stiftungshochschule München und den Initiatoren des Werdenfelser Wegs organisiert und bietet Raum für Austausch und Vernetzung unter Fachleuten, so berichtet BibliomedPflege.
Ausbildung, Arbeitsmarkt und Fachkräftemangel
24.06.2026
Magdeburg startet Initiative gegen Fachkräftemangel in der Pflege
Magdeburg startet Initiative gegen Pflege-Fachkräftemangel: Stadt strebt nachhaltige Lösungen an, um Bedarf zu decken und zukunftssichere Pflege zu sichern.
Magdeburg startet Initiative gegen Pflege-Fachkräftemangel: Stadt strebt nachhaltige Lösungen an, um Bedarf zu decken und zukunftssichere Pflege zu sichern.
Um dem Fachkräftemangel in der Pflege entgegenzuwirken, hat die Stadt Magdeburg eine neue Initiative ins Leben gerufen, wie auf der Website www.magdeburg.de berichtet wird. Ziel der Initiative ist es, nachhaltige Lösungen zu finden, um den Bedarf an qualifizierten Pflegekräften zu decken. Dies ist von großer Bedeutung für die Pflegebranche sowie für Angehörige von Pflegebedürftigen und zeigt das Engagement der Stadt für eine zukunftssichere Pflegeinfrastruktur. Die Details zu den konkreten Maßnahmen werden in den kommenden Wochen vorgestellt.
Bundestag debattiert über Anträge zum Hitzeschutz in der Pflege
Der Bundestag debattiert über Anträge von Grünen und Linken zum Hitzeschutz in der Pflege, um schutzbedürftige Gruppen besser vor Hitze zu bewahren.
Der Bundestag debattiert über Anträge von Grünen und Linken zum Hitzeschutz in der Pflege, um schutzbedürftige Gruppen besser vor Hitze zu bewahren.
Der Bundestag diskutiert am 25. Juni 2026 über Anträge zu Hitzeschutz und Pflege, vorgebracht von Bündnis 90/Die Grünen und Die Linken, wie vom Deutschen Bundestag berichtet. Die Grünen fordern einen verbindlichen und sozial gerechten Hitzeschutz sowie die Förderung von "Green Hospitals". Zudem sollen städtische Umweltmaßnahmen die Klimaresilienz verbessern. Die Linken verlangen besseren Sonnen- und Hitzeschutz am Arbeitsplatz. Die Anträge beinhalten spezifische Schutzmaßnahmen für gefährdete Gruppen und die Entwicklung widerstandsfähiger Pflegesysteme.
bvitg warnt: Gematik-Zentralisierung bedroht Innovation in Gesundheits-IT und könnte Wettbewerb und technologische Fortschritte einschränken.
bvitg warnt: Gematik-Zentralisierung bedroht Innovation in Gesundheits-IT und könnte Wettbewerb und technologische Fortschritte einschränken.
Der Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) hat vor den Plänen der gematik gewarnt, die eine Zentralisierung der Telematikinfrastruktur (TI) vorsehen. Laut bvitg gefährdet dies die Stabilität, Innovation und den Wettbewerb innerhalb der Gesundheits-IT-Landschaft. Gematik plant im Rahmen ihres Transformationsplans 2030, zentrale Bestandteile der TI zu bündeln und einheitlich bereitzustellen. Dies könnte laut bvitg zu einer Einschränkung von Flexibilität und technologischem Fortschritt führen. Die Pläne der gematik beinhalten auch eine verstärkte Nutzung mobiler Technologien sowie die Implementierung moderner Sicherheitsstandards. Die Bedenken des bvitg beziehen sich darauf, dass ein solch zentralisierter Ansatz die Entwicklung innovativer Lösungen und die Vielfalt an Angeboten im Gesundheitswesen beeinträchtigen könnte. Diese Entwicklungen sind für Akteure im Gesundheitswesen, darunter Fachkräfte und Führungskräfte, von hoher Relevanz. Quelle: Ärztezeitung.de
Gesundheitsministerium plant Reformen: Pflegebudget zurück ins DRG
Gesundheitsministerium plant Reformen: Pflegebudget zurück ins DRG-System, PPR 2.0 könnte wegfallen, bundeseinheitliches Klassifikationssystem geplant.
Gesundheitsministerium plant Reformen: Pflegebudget zurück ins DRG-System, PPR 2.0 könnte wegfallen, bundeseinheitliches Klassifikationssystem geplant.
Das Bundesgesundheitsministerium plant substantielle Änderungen im Pflegebereich von Krankenhäusern. Laut eines Berichts von „Tagesspiegel Background“, der BibliomedManager zitiert, soll das Pflegebudget wieder ins DRG-System integriert werden. Kliniken müssen weiterhin ihre Pflegepersonalkosten nachweisen, ein Schritt, den die Klinikverbände ablehnen. Außerdem wird die Abschaffung der verpflichtenden PPR 2.0 geprüft, was der Ärztegruppe zugutekommt. Ein bundeseinheitliches Klassifikationssystem für Pflegeleistungen soll eingeführt werden, um Pflegeleistungen erlösrelevant zu machen.
Gesundheitspolitik und Versorgungssysteme
23.06.2026
Hessens Unikliniken bereiten sich auf hitzebedingte Notfälle vor
Hessens Unikliniken wappnen sich gegen hitzebedingte Notfälle; verstärkt in Frankfurt hohe Akutfallzahlen durch Sonnenstich, Schlaganfälle und Alkoholvergiftungen.
Hessens Unikliniken wappnen sich gegen hitzebedingte Notfälle; verstärkt in Frankfurt hohe Akutfallzahlen durch Sonnenstich, Schlaganfälle und Alkoholvergiftungen.
Die Universitätskliniken in Hessen bereiten sich aufgrund der anhaltenden Hitzewelle auf ein erhöhtes Patientenaufkommen vor. Besonders die Unimedizin Frankfurt meldet eine hohe Zahl an Akutfällen, die auf die Saison zurückzuführen sind, darunter Sonnenstiche, Schlaganfälle und Alkoholvergiftungen. In Marburg hat man bisher kein erhöhtes Aufkommen verzeichnet, erwartet jedoch, dass dies noch kommen könnte, wie Andreas Jerrentrup, Chefarzt im Zentrum für Notfallmedizin des Universitätsklinikums Gießen und Marburg, erklärt. Besonders gefährdet seien Säuglinge, Kleinkinder und ältere Menschen. Bei Symptomen wie hochrotem Kopf, Kopfschmerzen oder Übelkeit wird geraten, umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, da schwere Fälle auch Bewusstseinsstörungen oder Kreislaufkollapse hervorrufen können. (Quelle: F.A.Z.)
Wir verwenden notwendige Cookies für den Betrieb dieser Website.
Zusätzlich nutzen wir Google reCAPTCHA zum Schutz vor Spam, das Daten an Google überträgt.
Sie können zustimmen oder nur notwendige Cookies erlauben.
Mehr erfahren.