Mit dem Newsfeed von altenpflege.de – deinem Anlaufpunkt für aktuelle Informationen und wichtige Nachrichten in der Altenpflege.
Topaktuelle Nachrichten: Die neuesten Trends, Forschungsergebnisse und politischen Entscheidungen, die die Altenpflege beeinflussen.
Weiterführende Links: Jeder Beitrag ist mit einer klickbaren Quelle versehen.
Suchen und Filtern: Suche in den News der letzten 100 Tage oder filtere nach Kategorien und Relevanz.
Aktuell: Stündlich aktualisiert aus vielen wichtigen Quellen.
Demnächst: Auch als E-Mail verfügbar - bereits vorselektiert nach deinen Vorgaben.
Newsfeed durchsuchen:
Digitalisierung und Technologie
08.05.2026
Digitalgipfel Pflege: Experten diskutieren über Zukunftstechnologien
Beim Digitalgipfel Pflege in Aachen diskutierten Experten über KI und Apps als Zukunftslösungen zur Entlastung im Pflegealltag.
Beim Digitalgipfel Pflege in Aachen diskutierten Experten über KI und Apps als Zukunftslösungen zur Entlastung im Pflegealltag.
Beim Digitalgipfel Pflege 2026 in Aachen diskutierten rund 100 Fachleute aus Pflege, Wirtschaft, Technologie und Politik über die digitale Zukunft der Branche. Die Veranstaltung, organisiert von der AOK Rheinland/Hamburg, hob die Bedeutung praxistauglicher digitaler Lösungen hervor, die den Pflegealltag erleichtern sollen. Themen waren unter anderem KI-gestützte Technologien und mobile Apps. Der Austausch förderte die Vernetzung zwischen Gesundheitsversorgung, Forschung und innovativen Unternehmen in der Region. Die Sozialdezernentin Annika Schmitz betonte die Relevanz digitaler Anwendungen zur Entlastung der Fachkräfte (wirtschaft.eifel.info).
Ausbildung, Arbeitsmarkt und Fachkräftemangel
08.05.2026
Bremen: Hohe Abbruchquote bei Pflegeausbildung, Projekt verlängert
Bremen kämpft mit hoher Abbruchquote in der Pflegeausbildung, Projekt "Bleib dran" wird zur Unterstützung verlängert. Ziel: Senkung der Abbruchzahlen.
Bremen kämpft mit hoher Abbruchquote in der Pflegeausbildung, Projekt "Bleib dran" wird zur Unterstützung verlängert. Ziel: Senkung der Abbruchzahlen.
In Bremen bleibt die Abbruchquote bei Pflegeausbildungen mit 31,34 Prozent auf hohem Niveau, wie aus einer Vorlage der Gesundheitsbehörde hervorgeht, berichtet der Weser-Kurier. Zwar beginnt eine steigende Anzahl junger Menschen die Ausbildung, das Projekt "Bleib dran" wird jedoch verlängert, um die Quote zu reduzieren. Demnach stehen Schulsozialarbeiter bereit, um Azubis bei Wohnungsnot, Sprachbarrieren oder familiären Schwierigkeiten zu unterstützen. Trotz der gestiegenen Eintritte wird der hohe Bedarf an Pflegefachkräften im Bundesland bisher nicht ausreichend gedeckt.
Pflegepraxis, Organisation und Innovation
07.05.2026
„Typ F“: Neues Konzept für alltagsintegrierte Diabetesversorgung
„Typ F“: Neues Konzept der Deutschen Diabetes Gesellschaft setzt auf alltagsintegrierte Versorgung zur effektiveren Therapie von Diabetes mellitus.
„Typ F“: Neues Konzept der Deutschen Diabetes Gesellschaft setzt auf alltagsintegrierte Versorgung zur effektiveren Therapie von Diabetes mellitus.
Auf der Vorab-Pressekonferenz des DDG-Kongresses wurde das Konzept „Typ F“ zur Diabetesversorgung vorgestellt. Professorin Julia Szendrödi, Präsidentin der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), betonte die Notwendigkeit, die Versorgung von Diabetes mellitus neu zu denken. Der Umgang mit der Erkrankung sollte nicht nur medizinisch, sondern vor allem alltagsintegrierbar gestaltet werden, um eine effektivere Therapie zu gewährleisten. Diese neue Perspektive eröffnet Ansätze, wie Diabetes durch ein vernetztes Konzept in das tägliche Leben der Betroffenen eingebunden werden kann. Die „Ärzte Zeitung“ berichtet, dass die moderne Diabetesversorgung darauf abzielt, frühzeitig einzugreifen, Komplikationen zu verhindern und den Alltag der Patienten spürbar zu verbessern.
Pflegekosten treiben pflegende Angehörige in finanzielle Notlage
Pflegearmut wächst: Fast 50 % der pflegenden Angehörigen verlieren Haus oder Ersparnisse, Reformen dringend gefordert.
Pflegearmut wächst: Fast 50 % der pflegenden Angehörigen verlieren Haus oder Ersparnisse, Reformen dringend gefordert.
Laut einem Bericht des Tagesspiegels verlieren fast die Hälfte der pflegenden Angehörigen in Deutschland ihr Haus oder ihre Ersparnisse aufgrund der Pflegekosten, wie eine Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit zeigt. Pflegearmut ist laut DAK-Vorstand Andreas Storm mittlerweile ein „sozialer Sprengstoff“ in der Gesellschaft. Zwei Drittel der Befragten verlangen eine umfassende Pflegereform zur Vermeidung weiterer finanzieller Belastungen. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken plant bis Mitte Mai einen ersten Reformentwurf. Viele erwarten jedoch steigende Pflegebeiträge.
Ausbildung, Arbeitsmarkt und Fachkräftemangel
07.05.2026
Akademisierung der Pflege steigert Qualität und senkt Sterblichkeit
Die Akademisierung in der Pflege steigert Qualität und senkt die Sterblichkeit, betont die IU Hochschule am Tag der Pflegenden. Deutschland hinkt jedoch hinterher.
Die Akademisierung in der Pflege steigert Qualität und senkt die Sterblichkeit, betont die IU Hochschule am Tag der Pflegenden. Deutschland hinkt jedoch hinterher.
Die IU Internationale Hochschule betont anlässlich des Internationalen Tags der Pflegenden die Bedeutung der Akademisierung für die Pflegequalität. Studien zufolge sinkt die Sterblichkeit von Patienten bei höherem Anteil akademisch gebildeter Pflegekräfte signifikant. In Deutschland liegt die Akademisierungsquote jedoch weit unter den Empfehlungen. Trotz wachsendem Pflegebedarf fehlt es an qualifiziertem Personal. Flexible Studienmodelle könnten laut Experten helfen, mehr Pflegefachkräfte akademisch zu qualifizieren. (Quelle: www.bibliomed-pflege.de)
Studie: Multimorbidität bei 50- bis 59-Jährigen steigt auf über 40%
Eine Studie zeigt, dass 45% der Frauen und 43% der Männer im Alter von 50-59 Jahren in Deutschland von Multimorbidität betroffen sind.
Eine Studie zeigt, dass 45% der Frauen und 43% der Männer im Alter von 50-59 Jahren in Deutschland von Multimorbidität betroffen sind.
Im Jahr 2024 waren in Deutschland 45 Prozent der Frauen und 43 Prozent der Männer im Alter von 50 bis 59 Jahren von mindestens zwei chronischen Erkrankungen betroffen, so eine Studie des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi). Die Untersuchung zeigt, dass die Prävalenz von Multimorbidität mit dem Alter zunimmt, wobei regionale und soziale Unterschiede bestehen. In ostdeutschen Kreisen liegt die Prävalenz höher als in westdeutschen, und Personen in sozioökonomisch benachteiligten Gebieten sind stärker betroffen. Besonders stark gestiegen ist die Zahl der Menschen, die von fünf oder mehr chronischen Erkrankungen betroffen sind, was eine erhöhte Komplexität in der medizinischen Versorgung erzeugt. Dr. Dominik von Stillfried vom Zi betonte die Notwendigkeit einer koordinierten Versorgung angesichts dieser Herausforderung. Quelle: Ärztezeitung.
Evangelische Heimstiftung plant Klage gegen Gesundheitsreform der Regierung
Die Evangelische Heimstiftung will gegen die Gesundheitsreform klagen: Begrenzt sie Tariflohn-Erhöhungen und bedroht so Qualität und Autonomie in der Pflege?
Die Evangelische Heimstiftung will gegen die Gesundheitsreform klagen: Begrenzt sie Tariflohn-Erhöhungen und bedroht so Qualität und Autonomie in der Pflege?
Die Evangelische Heimstiftung prüft rechtliche Schritte gegen die geplante Gesundheitsreform der Bundesregierung, die die Refinanzierung von Tariflohnerhöhungen in der Pflege begrenzt. Vorstandschefin Elke Eckardt sieht in der Begrenzung auf die Grundlohnrate einen Angriff auf die Tarifautonomie. Dies könnte zu höherem Kostendruck und schlechterer Versorgungsqualität in der Pflege führen. Kritik kommt auch von Arbeitnehmervertretern, die vor einer Verschärfung des Fachkräftemangels warnen. Alternative Reformvorschläge zur Finanzierung sind bisher unberücksichtigt geblieben, berichtet 'www.haeusliche-pflege.net'.
Pflegearmut: Hälfte der pflegenden Angehörigen finanziell belastet
Pflegende Angehörige in Deutschland spüren finanzielle Last: Laut DAK-Umfrage erlebten 49% Pflegearmut. Forderung nach Reformen wird laut.
Pflegende Angehörige in Deutschland spüren finanzielle Last: Laut DAK-Umfrage erlebten 49% Pflegearmut. Forderung nach Reformen wird laut.
Laut einer Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit fühlen sich knapp die Hälfte der pflegenden Angehörigen in Deutschland finanziell belastet. 49 Prozent der Befragten gaben an, Pflegearmut erlebt zu haben, was oft den Verlust von Vermögen oder Besitz bedeutet. Der DAK-Vorstandschef Andreas Storm bezeichnete dies als "sozialen Sprengstoff" und forderte eine umfassende Reform, um steigende Heimkosten einzudämmen. Eine Mehrheit der Bevölkerung erwartet bei der geplanten Reform der sozialen Pflegeversicherung höhere Beiträge, wie die "Welt" berichtet.
Gesundheitspolitik und Versorgungssysteme
07.05.2026
Experten fordern klares Leitbild bei Gesundheitsreform-Diskussionen
Experten fordern ein klares Leitbild zur Gesundheitsreform, um künftigen Herausforderungen zu begegnen, so der Tenor auf dem 20. Gesundheitskongress des Westens.
Experten fordern ein klares Leitbild zur Gesundheitsreform, um künftigen Herausforderungen zu begegnen, so der Tenor auf dem 20. Gesundheitskongress des Westens.
Beim 20. Gesundheitskongress des Westens diskutierten Experten intensiv die aktuellen Reformvorhaben im Gesundheitswesen. Aus der Politik wird ein klares Leitbild sowie konkrete Strukturmaßnahmen gefordert. Der Kongress behandelte die Notwendigkeit, Reformen mit der Realität abzugleichen, wobei man sich mehr Mut und ökonomische Entscheidungen wünscht. Im Mittelpunkt der Debatte stand die Erwartung, dass ein langfristiges und fundiertes Leitbild entwickelt wird, um den künftigen Herausforderungen im Gesundheitssystem begegnen zu können. Diese Diskussionen verdeutlichen die kritische Betrachtung der Reformansätze seitens der Fachwelt, die nicht nur Diskussionsbedarf, sondern auch konkrete Handlungsimplikationen für eine effektive Gestaltung der Gesundheitsversorgung einfordern. Informationen zu weiteren Details und spezifischen Positionen aus der Veranstaltung finden sich auf aerztezeitung.de.
Geplante Pflegereform: Ab 2027 höhere Kosten und weniger Entlastung?
Ab 2027 drohen höhere Eigenkosten und weniger Entlastung in der Pflegeversicherung, wie ein internes Arbeitspapier zur Pflegereform zeigt.
Ab 2027 drohen höhere Eigenkosten und weniger Entlastung in der Pflegeversicherung, wie ein internes Arbeitspapier zur Pflegereform zeigt.
Ein internes Arbeitspapier zur geplanten Reform der Pflegeversicherung sorgt bundesweit für Diskussionen, wie rentenbescheid24.de berichtet. Ab 2027 könnten höhere Eigenkosten und weniger Entlastung bei Pflegeleistungen drohen. Änderungen betreffen Entlastungsbetrag, Verhinderungspflege und Pflegegrade. Das Papier ist noch kein Gesetz; entscheidend wird ein Gesetzesentwurf des Bundesgesundheitsministeriums sein, der Mitte oder Ende Mai 2026 erwartet wird. Experten warnen, dass Einschränkungen bei Verhinderungspflege und Entlastungsbetrag die häusliche Pflege erheblich erschweren könnten.
Wir verwenden notwendige Cookies für den Betrieb dieser Website.
Zusätzlich nutzen wir Google reCAPTCHA zum Schutz vor Spam, das Daten an Google überträgt.
Sie können zustimmen oder nur notwendige Cookies erlauben.
Mehr erfahren.