Mit dem Newsfeed von altenpflege.de – deinem Anlaufpunkt für aktuelle Informationen und wichtige Nachrichten in der Altenpflege.
Topaktuelle Nachrichten: Die neuesten Trends, Forschungsergebnisse und politischen Entscheidungen, die die Altenpflege beeinflussen.
Weiterführende Links: Jeder Beitrag ist mit einer klickbaren Quelle versehen.
Suchen und Filtern: Suche in den News der letzten 100 Tage oder filtere nach Kategorien und Relevanz.
Aktuell: Stündlich aktualisiert aus vielen wichtigen Quellen.
Demnächst: Auch als E-Mail verfügbar - bereits vorselektiert nach deinen Vorgaben.
Newsfeed durchsuchen:
Pflegepolitik und Recht
19.03.2026
Studie: 80% der Pflegebedürftigen nutzen Hilfsanspruch nicht aus
Studie: 80% der Pflegebedürftigen in Deutschland nutzen ihren Anspruch auf staatliche Hilfe nicht, oft aus Unwissenheit oder Scham. Der Verband fordert Lösungen.
Studie: 80% der Pflegebedürftigen in Deutschland nutzen ihren Anspruch auf staatliche Hilfe nicht, oft aus Unwissenheit oder Scham. Der Verband fordert Lösungen.
Laut einer aktuellen Studie des Paritätischen Gesamtverbands, die von MDR zitiert wird, nehmen viele Pflegebedürftige in Deutschland ihre Ansprüche auf staatliche Unterstützung nicht wahr. Trotz eines Anspruchs auf "Hilfe zur Pflege" erhalten nur rund 20 Prozent der Berechtigten diese Leistungen. Hauptgründe seien Unwissenheit, Scham und regionale Unterschiede in der Bewilligungspraxis. Der Verband fordert eine einheitliche, bundesweite Umsetzung gesetzlicher Ansprüche, um Pflegearmut zu reduzieren. (Quelle: www.mdr.de)
Viele Pflegebedürftige nutzen staatliche Hilfe nicht: Studie zeigt Defizite
Studie enthüllt: Viele Pflegebedürftige verzichten auf staatliche Hilfen - Unwissenheit und Bürokratie schrecken ab. Im Saarland nutzen nur 10% die Angebote.
Studie enthüllt: Viele Pflegebedürftige verzichten auf staatliche Hilfen - Unwissenheit und Bürokratie schrecken ab. Im Saarland nutzen nur 10% die Angebote.
Pflegebedürftige in Deutschland nutzen die staatliche Hilfe zur Pflege oft nicht, wie eine Modellrechnung im Auftrag des Paritätischen Gesamtverbands ergab. Laut der Studie nehmen bundesweit nur etwa 20 Prozent der Berechtigten die finanzielle Unterstützung in Anspruch, um zusätzliche Pflegekosten zu decken. Besonders niedrig ist die Inanspruchnahme im Saarland mit 10 Prozent. In Mecklenburg-Vorpommern hingegen liegt die Quote bei rund 50 Prozent. Gründe für die geringe Nutzung sind Unwissenheit, Scham und unterschiedliche Verwaltungspraxen der Sozialämter, berichtete der NDR.
Gesundheitspolitik und Versorgungssysteme
19.03.2026
Deutschland: Hohe Gesundheitsausgaben, aber nur durchschnittliche Lebenserwartung
Trotz hoher Gesundheitsausgaben bleibt die Lebenserwartung in Deutschland durchschnittlich. Experten fordern mehr Prävention und eine bessere Organisation.
Trotz hoher Gesundheitsausgaben bleibt die Lebenserwartung in Deutschland durchschnittlich. Experten fordern mehr Prävention und eine bessere Organisation.
Deutschland zählt bei den Gesundheitsausgaben zu den Spitzenreitern, die Lebenserwartung liegt jedoch nur im Durchschnitt. Epidemiologe Professor Hajo Zeeb erklärt, dass höhere Ausgaben nicht zwangsläufig mehr Gesundheit bedeuten. Statt hauptsächlich in Krankheitsbehandlungen zu investieren, sollte mehr Gewicht auf Prävention gelegt werden. Dabei könnten ineffiziente Strukturen, wie der Verlust von Informationen wegen mangelnder Digitalisierung, reduziert werden. Eine verbesserte Organisation und gezielte Gesundheitsförderung durch Fachkräfte könnten Einsparungen ermöglichen. Finanzielle Anreize, wie eine Zuckersteuer, hätten in Ländern wie Großbritannien bereits zu positivem Wandel geführt. Die Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung in Deutschland erschwert den Informationsfluss. Eine umfassende Public-Health-Strategie müsse Gesundheit in allen Politikbereichen integrieren, betont Zeeb. Datenschutz bleibt eine Herausforderung, doch ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Nutzen und Schutz der Daten ist entscheidend. (Quelle: AOK)
Studie: 390.000 Berechtigte, doch nur 76.000 erhalten "Hilfe zur Pflege"
Nur 76.000 von 390.000 Berechtigten erhalten "Hilfe zur Pflege". Der Paritätische Gesamtverband kritisiert mangelnde Unterstützung und fordert Reformen.
Nur 76.000 von 390.000 Berechtigten erhalten "Hilfe zur Pflege". Der Paritätische Gesamtverband kritisiert mangelnde Unterstützung und fordert Reformen.
Laut einer neuen Studie des Paritätischen Gesamtverbandes, die der „Ärzte Zeitung“ vorliegt, sind rund 390.000 Menschen in Deutschland zwar berechtigt, die Sozialleistung „Hilfe zur Pflege“ zu erhalten, aber nur 76.000 profitieren tatsächlich davon. Besonders bei älteren Menschen in häuslicher Pflege reiche die finanzielle Unterstützung oft nicht aus, so die Kritik. Dr. Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer des Verbandes, hebt hervor, dass die ungleiche Unterstützung ein Armutsrisiko darstellt. Die Gründe für die "verdeckte Pflegearmut" sieht der Verband in Unwissenheit, Scham, fehlender Beratung und unterschiedlichen Verwaltungspraxen der Sozialämter. Dem Bericht zufolge variiert der Zugang zu Leistungen stark je nach Region. Rock fordert Bund und Länder auf, die Pflegesituation zu verbessern und eine flächendeckende Unterstützung sicherzustellen. Der Verband betont die Notwendigkeit von Reformen, um die Ungerechtigkeiten bei der Versorgung Pflegebedürftiger zu beseitigen. (Quelle: Ärzte Zeitung)
Pflegepraxis, Organisation und Innovation
19.03.2026
"Pflegeheime in Schwedeneck und Altenholz schließen: Große Unsicherheit"
Amicalis-Gruppe schließt Pflegeheime in Schwedeneck und Altenholz: 94 Bewohner suchen dringend neue Plätze, große Unsicherheit für alle Beteiligten.
Amicalis-Gruppe schließt Pflegeheime in Schwedeneck und Altenholz: 94 Bewohner suchen dringend neue Plätze, große Unsicherheit für alle Beteiligten.
In einer dramatischen Entwicklung schließt die Amicalis-Gruppe die Pflegeheime in Schwedeneck und Altenholz zum Ende April. Rund 94 Bewohner benötigen nun innerhalb von sechs Wochen einen neuen Pflegeplatz, was sowohl Bewohner als auch Angehörige stark belastet. Laut kn-online.de stellt sich die Frage, wo die Betroffenen nun untergebracht werden können, und sorgt für große Unsicherheit unter den Betroffenen. Vertreter der Angehörigen, wie Jens-Uwe Delfs und Shira-Lee Teunis, betonen die Wichtigkeit eines passenden neuen Heimplatzes für das Wohlbefinden ihrer Familienmitglieder.
Studie: Viele Pflegebedürftige erhalten nicht die nötige Unterstützung
Studie zeigt: 390.000 Pflegebedürftige beantragen "Hilfe zur Pflege", nur 76.000 erhalten sie. Regionale Unterschiede verschärfen die Situation.
Studie zeigt: 390.000 Pflegebedürftige beantragen "Hilfe zur Pflege", nur 76.000 erhalten sie. Regionale Unterschiede verschärfen die Situation.
Laut einer aktuellen Studie des Paritätischen Wohlfahrtsverbands erhalten viele pflegebedürftige Menschen in Deutschland nicht die ihnen zustehende Unterstützung. Obwohl etwa 390.000 ambulant gepflegte Personen Anspruch auf die "Hilfe zur Pflege" hätten, profitieren davon nur rund 76.000. Der Hauptgeschäftsführer des Verbands, Joachim Rock, betont, dass finanzielle Hilfe häufig ausbleibt, obwohl sie dringend benötigt werde. Die Unterschiede sind regional stark ausgeprägt; in Hamburg erhalten mehr Personen Unterstützung als in anderen Bundesländern. Quellen: www.stern.de.
Studie zeigt Versorgungslücken: Sozialhilfe erreicht nur 20% der Pflegebedürftigen
Studie zeigt: Nur 20% der pflegebedürftigen Menschen in häuslicher Pflege erhalten Sozialhilfe, obwohl viele Anspruch darauf hätten.
Studie zeigt: Nur 20% der pflegebedürftigen Menschen in häuslicher Pflege erhalten Sozialhilfe, obwohl viele Anspruch darauf hätten.
Laut einer Studie zur häuslichen Pflege in Deutschland werden lediglich 20 Prozent der pflegebedürftigen Personen, die zu Hause versorgt werden, tatsächlich durch Sozialhilfe unterstützt. Obwohl 4,9 Millionen Menschen Anspruch auf diese finanzielle Hilfe hätten, kämpfen viele mit Armut und bleiben ohne die notwendige Unterstützung. Der Bericht wirft ein erhebliches Licht auf die Lücken im Sozialsystem, die eine adäquate Versorgung der Bedürftigen verhindern können (Quelle: Spiegel.de).
Ausbildung, Arbeitsmarkt und Fachkräftemangel
18.03.2026
Vergütung im Pflegebereich: Einfluss auf Arbeitgeberwahl und Image
Vergütungsvergleiche beeinflussen die Arbeitgeberwahl im Pflegebereich stark und prägen das Image von Trägern, wie "care konkret" berichtet.
Vergütungsvergleiche beeinflussen die Arbeitgeberwahl im Pflegebereich stark und prägen das Image von Trägern, wie "care konkret" berichtet.
Die Fachzeitschrift "care konkret" berichtet über den zentralen Aspekt der Vergütung im Pflegebereich, der sowohl die Wahl des Arbeitgebers als auch das öffentliche Bild einzelner Träger beeinflusst. Laut der veröffentlichten Analyse auf www.altenheim.net werden Vergütungsvergleiche besonders aufmerksam verfolgt, wenn von "Spitzenreitern" die Rede ist. Diese Vergleiche sollen helfen, die verschiedenen Gehälter innerhalb der Branche zu verstehen und einzuordnen. Indirekt wird angedeutet, dass solche Vergütungsunterschiede wesentliche Auswirkungen auf die Attraktivität der Arbeitgeber haben können.
Ausbildung, Arbeitsmarkt und Fachkräftemangel
18.03.2026
Pflegeausbildung boomt: Rekordzahl von 158.000 Azubis 2025 erreicht
Die Pflegeausbildung erlebt einen Boom: 2025 wurden 158.000 Azubis verzeichnet, ein Rekordhoch, gefördert durch Reformen und steigende Studienvergütungen.
Die Pflegeausbildung erlebt einen Boom: 2025 wurden 158.000 Azubis verzeichnet, ein Rekordhoch, gefördert durch Reformen und steigende Studienvergütungen.
Nach der Reform der Pflegeausbildung im Jahr 2020 haben sich mehr Menschen für diesen Beruf entschieden. Laut Statistischem Bundesamt wurden 2025 etwa 64.300 neue Ausbildungsverträge geschlossen, acht Prozent mehr als im Vorjahr. Insgesamt befinden sich rund 158.000 Menschen in der Pflegeausbildung, eine Rekordzahl. 71 Prozent der neuen Azubis sind Frauen, während der Männeranteil im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent gestiegen ist. Neben der Ausbildung wächst auch das Pflegestudium, das seit 2024 vergütet wird. (Quelle: Spiegel.de)
Hörverlust als frühes Warnzeichen bei Typ-2-Diabetes erkannt
Hörverlust oft erstes Warnsignal bei Typ-2-Diabetes: Neue Studie legt Zusammenhang nahe und fordert angepasste Überwachung und Therapie.
Hörverlust oft erstes Warnsignal bei Typ-2-Diabetes: Neue Studie legt Zusammenhang nahe und fordert angepasste Überwachung und Therapie.
Eine Analyse hat ergeben, dass Hörverlust unter Patienten mit Typ-2-Diabetes weit verbreitet ist. Diese Erkenntnis könnte darauf hindeuten, dass ein nachlassendes Gehör ein frühes Warnzeichen für eine diabetische Mikroangiopathie ist. Damit verbunden, wäre es notwendig, die Überwachung und Therapie betroffener Patienten entsprechend anzupassen. Dies berichtete die Fachzeitschrift "Ärzte Zeitung" in ihrer Online-Ausgabe.
Wir verwenden notwendige Cookies für den Betrieb dieser Website.
Zusätzlich nutzen wir Google reCAPTCHA zum Schutz vor Spam, das Daten an Google überträgt.
Sie können zustimmen oder nur notwendige Cookies erlauben.
Mehr erfahren.