Mit dem Newsfeed von altenpflege.de – deinem Anlaufpunkt für aktuelle Informationen und wichtige Nachrichten in der Altenpflege.
Topaktuelle Nachrichten: Die neuesten Trends, Forschungsergebnisse und politischen Entscheidungen, die die Altenpflege beeinflussen.
Weiterführende Links: Jeder Beitrag ist mit einer klickbaren Quelle versehen.
Suchen und Filtern: Suche in den News der letzten 100 Tage oder filtere nach Kategorien und Relevanz.
Aktuell: Stündlich aktualisiert aus vielen wichtigen Quellen.
Demnächst: Auch als E-Mail verfügbar - bereits vorselektiert nach deinen Vorgaben.
Newsfeed durchsuchen:
Ausbildung, Arbeitsmarkt und Fachkräftemangel
13.08.2026
Pflegekräfte: Hohe Belastung, aber 90% fühlen sich gesellschaftlich wichtig
Hohe Belastung, hohe Bedeutung: Über 90% der Pflegekräfte in Deutschland empfinden ihre Arbeit trotz starker Belastung als gesellschaftlich wichtig.
Hohe Belastung, hohe Bedeutung: Über 90% der Pflegekräfte in Deutschland empfinden ihre Arbeit trotz starker Belastung als gesellschaftlich wichtig.
Pflegefachkräfte in Deutschland sind im Vergleich zu anderen Berufstätigen erheblich stärker körperlichen und psychischen Belastungen ausgesetzt. Trotzdem betrachten über 90 Prozent der Pflegekräfte ihre Tätigkeit als wichtig und gesellschaftlich bedeutsam, so ein Bericht der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Berufsbildung. Im Gegensatz zu anderen Berufsfeldern, in denen nur 76 Prozent der Arbeitnehmer ihre Arbeit als bedeutend erachten, heben Pflegekräfte Schwierigkeiten bei den Handlungsspielräumen und der Unterstützung durch Vorgesetzte hervor. (Quelle: www.carevor9.de)
Mecklenburg-Vorpommern stellt ersten Landesdemenzplan ohne Finanzierung vor
Mecklenburg-Vorpommern enthüllt einen wegweisenden Landesdemenzplan, der trotz fehlender Finanzierung zehn zentrale Handlungsfelder zur Unterstützung von Demenzpatienten adressiert.
Mecklenburg-Vorpommern enthüllt einen wegweisenden Landesdemenzplan, der trotz fehlender Finanzierung zehn zentrale Handlungsfelder zur Unterstützung von Demenzpatienten adressiert.
Mecklenburg-Vorpommern hat seinen ersten Landesdemenzplan präsentiert, der zehn zentrale Handlungsfelder zur Verbesserung der Versorgung und Unterstützung von Demenzpatienten und ihren Angehörigen umfasst. Das Sozialministerium des Bundeslands betonte, dass der Plan aufgrund des demografischen Wandels besonders wichtig sei, da die Anzahl an Demenzkranken voraussichtlich steigen wird. Gesundheitsministerin Stefanie Drese hob hervor, dass die Initiative zwar beratenden Charakter habe, jedoch ohne konkrete Finanzierungspläne auskomme, berichtete Bibliomed-Pflege.
Pflegeverband kritisiert drohende Finanzierungsengpässe der Tagespflege
Der Pflegeverband warnt vor massiven Finanzierungsengpässen in der Tagespflege durch geplante Gesetzesänderungen und fordert dringend Reformen zur finanziellen Entlastung.
Der Pflegeverband warnt vor massiven Finanzierungsengpässen in der Tagespflege durch geplante Gesetzesänderungen und fordert dringend Reformen zur finanziellen Entlastung.
Der Bundesverband Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad) kritisiert stark den Entwurf des Pflegeneuordnungsgesetzes. Laut einer Mitteilung auf www.haeusliche-pflege.net sei die Tagespflege von existenziellen Verwerfungen bedroht, nicht durch direkte Leistungskürzungen, sondern durch die Einschränkung von Finanzierungsinstrumenten wie dem Entlastungsbetrag und der Verhinderungspflege. Dies könnte viele Tagespflegeangebote faktisch unbezahlbar machen. Ole Bernatzki, Vorstandsmitglied des bad-Landesverbands Niedersachsen, fordert eine nachhaltige Reform der sozialen Pflegeversicherung, um die finanzielle Belastung für Pflegebedürftige zu verringern.
Ausbildung, Arbeitsmarkt und Fachkräftemangel
12.08.2026
Studie: Lohnsteigerungen in der Pflege erfordern gesicherte Refinanzierung
Lohnsteigerungen in der Pflege sichern Fachkräfte, doch Refinanzierung ist nötig, um finanzielle Belastungen für Einrichtungen zu verhindern, zeigt eine neue Studie.
Lohnsteigerungen in der Pflege sichern Fachkräfte, doch Refinanzierung ist nötig, um finanzielle Belastungen für Einrichtungen zu verhindern, zeigt eine neue Studie.
Die tarifgerechte Entlohnung in der Langzeitpflege hat zu deutlichen Lohnsteigerungen geführt, wie eine vom Bundesgesundheitsministerium in Auftrag gegebene Studie zeigt. Dies verbessert die Attraktivität des Pflegeberufs und erleichtert die Sicherung von Fachkräften. Laut Michaela Evans-Borchers vom Institut Arbeit und Technik muss nun die Refinanzierung der gestiegenen Lohnkosten sichergestellt werden, um finanzielle Belastungen für Einrichtungen zu vermeiden. Eine verbesserte Refinanzierung würde wirtschaftliche Planungssicherheit bieten und die Versorgungssicherheit erhöhen. (Quelle: www.bibliomed-pflege.de)
Ausbildung, Arbeitsmarkt und Fachkräftemangel
12.08.2026
Pflegemangel: 350.000 Fachkräfte fehlen in zehn Jahren
Ein Pflegenotstand droht: In zehn Jahren fehlen 350.000 Fachkräfte. Der Sektor leidet unter Mangelerscheinungen trotz steigender Ausbildungszahlen.
Ein Pflegenotstand droht: In zehn Jahren fehlen 350.000 Fachkräfte. Der Sektor leidet unter Mangelerscheinungen trotz steigender Ausbildungszahlen.
Laut einer Analyse auf "Apotheken Umschau" fehlt es im Pflegesektor gravierend an Fachkräften, mit derzeit 115.000 unbesetzten Stellen und einer prognostizierten Lücke von 350.000 Pflegekräften in den nächsten zehn Jahren. Michaela Evans-Borchers, eine Arbeitspolitik-Forscherin, betont, dass die Mangelerscheinungen insbesondere durch kurze Patienteninteraktionen und verlängerte Wartezeiten bei Pflegediensten sichtbar werden. Trotz steigender Ausbildungszahlen bleibt die Abbruchquote hoch. Evans-Borchers fordert bessere Arbeitsbedingungen und verlässlichere Dienstpläne als Lösungsansatz. (Quelle: www.apotheken-umschau.de)
Hitze steigert Suizidrisiko: Neue Studien zeigen alarmierende Zahlen
Hitze steigert Suizidrisiko: Studien zeigen, dass schon ein Grad mehr die Suizidrate in Mexiko und Brasilien signifikant erhöht, was den Klimawandel als Gesundheitsrisiko markiert.
Hitze steigert Suizidrisiko: Studien zeigen, dass schon ein Grad mehr die Suizidrate in Mexiko und Brasilien signifikant erhöht, was den Klimawandel als Gesundheitsrisiko markiert.
Schon ab 25 Grad leidet unser psychisches und körperliches Wohlbefinden. Schlaflose Nächte, gereizte Stimmung, düstere Gedanken: Hitze belastet unsere Psyche. Neue Studien zeigen einen Zusammenhang mit Suiziden. Eine Studie in der Fachzeitschrift „Nature Mental Health“ untersuchte über 1,2 Millionen registrierte Tötungsdelikte und Suizide in Mexiko und Brasilien und setzte sie in Beziehung zu den jeweiligen Durchschnittstemperaturen. Für jedes zusätzliche Grad Celsius stieg das Risiko von Suiziden in Mexiko um 3,75 Prozent und in Brasilien um 2,78 Prozent. Diese Befunde weisen darauf hin, dass der Klimawandel zu einem Anstieg der Suizidsterblichkeit in verschiedenen Regionen weltweit führen könnte. Die Ergebnisse zeigen, dass Menschen, die unter Depressionen leiden, von der Hitze besonders betroffen sind. Laut Professor Alkomiet Hasan von der Universität Augsburg, steigert bereits ein zusätzliches Grad die Suizidrate sowie Krankenhausaufnahmen um ein Prozent. Quelle: F.A.Z.
Ausbildung, Arbeitsmarkt und Fachkräftemangel
12.08.2026
Frankfurter Handreichung hilft Personalstellen bei Ausländerrecht
Die Frankfurter Ausländerbehörde vereinfacht mit einer neuen Handreichung das Ausländerrecht, um ausländische Fachkräfte in Arbeitsverhältnissen zu halten.
Die Frankfurter Ausländerbehörde vereinfacht mit einer neuen Handreichung das Ausländerrecht, um ausländische Fachkräfte in Arbeitsverhältnissen zu halten.
Die Frankfurter Ausländerbehörde hat eine neue Handreichung für Personalstellen veröffentlicht, um das komplexe Ausländerrecht zu entwirren. Ziel ist es, präventiv gegen die vorzeitige Beendigung von Arbeitsverhältnissen ausländischer Fachkräfte vorzugehen. Ein häufiges Missverständnis ist beispielsweise, dass Fachkräfte ihre Arbeit nicht fortsetzen dürfen, wenn der Aufenthaltstitel in Bearbeitung ist - dies ist jedoch nicht der Fall, sofern die Verlängerung rechtzeitig beantragt wurde, erklärt Norbert Euler, Leiter der Behörde. Die 24-seitige Broschüre in einfacher Sprache adressiert häufig gestellte Fragen und ist online verfügbar, um sie regelmäßig zu aktualisieren. Stefan Schnellert-Ji, Abteilungsleiter Arbeitsaufenthalte, betont die Abkehr von der Behördensprache, um die Informationsvermittlung zu verbessern. Die FAZ berichtet, dass die Handreichung mit Grafiken und Links angereichert ist, um Personalabteilungen und Unternehmen bei der Integration ausländischer Arbeitskräfte zu unterstützen.
PKV schlägt Generationenvertrag als Antwort auf Pflegereform vor
Der PKV-Verband schlägt einen Generationenvertrag als Alternative zur Pflegereform vor, um die Pflegeversicherung mit mehr Eigenverantwortung zukunftssicher zu machen.
Der PKV-Verband schlägt einen Generationenvertrag als Alternative zur Pflegereform vor, um die Pflegeversicherung mit mehr Eigenverantwortung zukunftssicher zu machen.
Der Verband der privaten Krankenversicherung (PKV) hat kürzlich einen Vorschlag als Alternative zur bevorstehenden Pflegereform präsentiert, der einen neuen Generationenvertrag für die Pflege beinhaltet. Nach Angaben der Privatversicherer sei die einzige Möglichkeit, die gesetzliche Pflegeversicherung zukunftssicher zu gestalten, eine verstärkte kapitalgedeckte Vorsorge und mehr Eigenverantwortung. Der PKV-Verband schlägt vor, den Beitragssatz in der Pflege zu senken und die finanzielle Belastung für jüngere Generationen zu reduzieren. Um die derzeitigen Herausforderungen der steigenden Kosten und des demografischen Wandels zu bewältigen, favorisiert der Verband, die Leistungen auf dem heutigen Niveau festzuschreiben und den Versicherten mehr Spielraum für private Vorsorge zu schaffen. Gleichzeitig ruft PKV-Chef Dr. Florian Reuther die Politik dazu auf, die Pflegereform nachzujustieren, um einer Verschuldung der jüngeren Generation zu begegnen. Die Frage, ob die Koalition dies umsetzen wird, bleibt offen, insbesondere angesichts der Forderungen der SPD nach einer stärkeren Begrenzung der Eigenanteile in der Pflege. (Quelle: Ärzte Zeitung)
Linnemann vor schwieriger Pflege-Reform: Teilkasko-Modell als Lösung?
Carsten Linnemann plant eine Pflege-Reform mit Teilkasko-Modell, um trotz finanzieller Herausforderungen die Pflegefinanzierung zu stabilisieren und zu modernisieren.
Carsten Linnemann plant eine Pflege-Reform mit Teilkasko-Modell, um trotz finanzieller Herausforderungen die Pflegefinanzierung zu stabilisieren und zu modernisieren.
Carsten Linnemann steht vor der Herausforderung, das von Nina Warken übernommene Pflegereformgesetz erfolgreich umzusetzen. Ziel ist es, die finanzielle Belastung der Beitragszahler und Heimbewohner zu stabilisieren und gleichzeitig die Pflegestrukturen zu modernisieren. Diese Reform ist politisch riskant, weil Leistungsabstriche unvermeidbar erscheinen, was vor allem auf den Widerstand der SPD stößt. Zugleich lehnt der Finanzminister die Verwendung von Steuergeldern zur Subventionierung der Versicherung ab. Die Lösung könnte in einem ernsthaft umgesetzten "Teilkasko-Modell" liegen, das von der Abschaffung der Leistungszuschläge und verstärkter Eigenverantwortung geprägt ist. Der Vorschlag umfasst, dass Vermögen stärker herangezogen wird, um Kosten zu decken, und junge Leute frühzeitig vorsorgen, um Zusatzversicherungen erschwinglich zu machen. Linnemann muss diese Ideen in der Politik vertreten, um die Pflegefinanzierung nachhaltig zu sichern. Dies berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung.
Ausbildung, Arbeitsmarkt und Fachkräftemangel
11.08.2026
Studie identifiziert 17 Future Skills für Pflegefachkräfte in Deutschland
Studie enthüllt 17 Future Skills für Pflegefachkräfte in Deutschland – neues Kompetenzmodell stärkt Personalentwicklung und Beschäftigungsfähigkeit.
Studie enthüllt 17 Future Skills für Pflegefachkräfte in Deutschland – neues Kompetenzmodell stärkt Personalentwicklung und Beschäftigungsfähigkeit.
Eine kürzlich veröffentlichte qualitative Studie, publiziert in der Fachzeitschrift "Pflege", widmet sich den Future Skills, die Pflegefachpersonen in Deutschland benötigen. Die Studie identifiziert 17 dieser zukunftsrelevanten Kompetenzen und gliedert sie in ein neues Kompetenzmodell. Dieses Modell unterscheidet zwischen personalen und fachlichen Kompetenzen, die sich auf verschiedenen Ebenen entfalten und stufenweise entwickeln. Damit wird ein wichtiger Beitrag zur Personalentwicklung und zur Sicherung der Beschäftigungsfähigkeit in der Pflege geleistet. (Quelle: www.rechtsdepesche.de)
Wir verwenden notwendige Cookies für den Betrieb dieser Website.
Zusätzlich nutzen wir Google reCAPTCHA zum Schutz vor Spam, das Daten an Google überträgt.
Sie können zustimmen oder nur notwendige Cookies erlauben.
Mehr erfahren.