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Digitalisierung und Technologie
14.07.2026
Elektronischer Medikationsplan: Fortschritt in der Patientenbetreuung
Die Einführung des elektronischen Medikationsplans optimiert die Patientenbetreuung und festigt den digitalen Fortschritt im Gesundheitswesen.
Die Einführung des elektronischen Medikationsplans optimiert die Patientenbetreuung und festigt den digitalen Fortschritt im Gesundheitswesen.
Der TI-Atlas der gematik belegt, dass digitale Anwendungen wie die elektronische Patientenakte (ePA) fest in der medizinischen Versorgung verankert sind. Ein entscheidender Schritt zur weiteren Verbesserung ist die Einführung des elektronischen Medikationsplans. Diese Entwicklungen versprechen eine effizientere und umfassendere Betreuung der Patienten. Die Quelle dieser Informationen ist die aerztezeitung.de, die sich mit den Fortschritten in der Digitalisierung des Gesundheitswesens beschäftigt.
BSI warnt: Auch kleine Praxen im Visier von Cyberkriminellen
Das BSI warnt: Auch kleinere Praxen sind im Visier von Cyberkriminellen, die es auf sensible Patientendaten abgesehen haben. Schutzmaßnahmen werden intensiviert.
Das BSI warnt: Auch kleinere Praxen sind im Visier von Cyberkriminellen, die es auf sensible Patientendaten abgesehen haben. Schutzmaßnahmen werden intensiviert.
Sensible, digital erfasste Patientendaten stehen bei Cyberkriminellen hoch im Kurs. Entgegen der verbreiteten Meinung, dass kleinere Praxen keine attraktiven Ziele für Hacker seien, warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vor diesem gefährlichen Irrtum. Das BSI unterstützt Praxen aktiv bei der Umsetzung neuer IT-Sicherheitsvorgaben, um den Schutz der Daten zu verbessern. Diese Maßnahmen sind Teil einer breiteren Initiative zur Stärkung der Resilienz gegen Cyberangriffe im Gesundheitssektor. (Quelle: aerztezeitung.de)
Pflegekosten in Bremen erneut gestiegen: Höchste Zuzahlungen bundesweit
Pflegekosten in Bremer Heimen erreichen neuen Rekord: Bewohner zahlen im ersten Jahr 3.761 Euro monatlich, bundesweit die höchste Zuzahlung.
Pflegekosten in Bremer Heimen erreichen neuen Rekord: Bewohner zahlen im ersten Jahr 3.761 Euro monatlich, bundesweit die höchste Zuzahlung.
Die Pflegekosten in Bremer Heimen sind laut einer Auswertung des Verbands der Ersatzkassen erneut gestiegen. Bewohner müssen im ersten Jahr 3.761 Euro monatlich zuzahlen, das sind 312 Euro mehr als im Vorjahr. Bremen hat damit die höchsten Zuzahlungen im Vergleich zu Niedersachsen und bundesweit. Hauptgrund sind der einrichtungseinheitliche Eigenanteil für Pflege und Betreuung sowie gestiegene Gehälter. Der Verband fordert, Investitions- und Ausbildungskosten nicht auf Heimbewohner abzuwälzen, berichtet buten un binnen.
Gesundheitspolitik und Versorgungssysteme
14.07.2026
Hitzewelle 2026: Sterberate in Deutschland um 32 % gestiegen
Die Hitzewelle 2026 ließ die Sterberate in Deutschland um 32 % ansteigen, Experten fordern dringende Anpassungen an den Klimawandel.
Die Hitzewelle 2026 ließ die Sterberate in Deutschland um 32 % ansteigen, Experten fordern dringende Anpassungen an den Klimawandel.
Die Sterbefallzahlen in Deutschland stiegen während der Hitzewelle Ende Juni 2026 signifikant an. Laut einem Bericht von aerztezeitung.de lagen die Zahlen in der letzten Juniwoche 32 % über dem Durchschnitt der Vorjahre. Diese dramatische Erhöhung wird vor allem den extremen Wetterbedingungen zugeschrieben, die das Land während dieser Zeit erfassten. Experten warnen, dass die Auswirkungen des Klimawandels auf die öffentlichen Gesundheitssysteme kontinuierlich zunehmen. Maßnahmen zur Prävention und Anpassung an klimatische Veränderungen werden immer dringlicher. Der Bericht von aerztezeitung.de hebt zudem hervor, dass solche extremen Wetterereignisse nicht nur das Gesundheitssystem, sondern auch die Gesellschaft insgesamt vor große Herausforderungen stellen.
Pflegekosten in Thüringen steigen: Eigenanteil klettert auf 3.163 Euro
Die Pflegekosten in Thüringen steigen auf durchschnittlich 3.163 Euro monatlich und belasten Pflegebedürftige mit einem kräftigen Plus gegenüber dem Vorjahr.
Die Pflegekosten in Thüringen steigen auf durchschnittlich 3.163 Euro monatlich und belasten Pflegebedürftige mit einem kräftigen Plus gegenüber dem Vorjahr.
In Thüringen steigen die Kosten für die Pflege im Heim weiter an. Laut einer Auswertung des Verbands der Ersatzkassen (vdek) beträgt die monatliche Eigenbeteiligung seit dem 1. Juli durchschnittlich 3.163 Euro, ein Anstieg von rund 250 Euro im Vergleich zum Vorjahr. Der Durchschnitt in Deutschland liegt bei 3.364 Euro, wobei Bremen mit 3.761 Euro am teuersten und Sachsen-Anhalt mit 2.891 Euro am günstigsten ist. Die höheren Kosten resultieren vor allem aus gestiegenen Personalausgaben. (Quelle: dpa/www.n-tv.de)
Pflegeheime in Berlin und Brandenburg: Eigenkosten um 300 Euro gestiegen
Die Eigenkosten für Pflegebedürftige in Berliner und Brandenburger Pflegeheimen sind um 300 Euro gestiegen und belasten die Betroffenen trotz Zuschüssen stark.
Die Eigenkosten für Pflegebedürftige in Berliner und Brandenburger Pflegeheimen sind um 300 Euro gestiegen und belasten die Betroffenen trotz Zuschüssen stark.
In den Pflegeheimen von Berlin und Brandenburg sind die Eigenkosten für Pflegebedürftige im letzten Jahr um etwa 300 Euro gestiegen, berichtet der Verband der Ersatzkassen (vdek) laut einer Meldung von ntv. Im Juli 2026 liegt die durchschnittliche Eigenbeteiligung für einen Pflegeheimplatz in Berlin bei 3.749 Euro und in Brandenburg bei 3.476 Euro. Die Eigenbeteiligung umfasst den einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) sowie Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Investitionen. Trotz Zuschüssen der Pflegekassen bleibt die finanzielle Belastung hoch. (Quelle: dpa, ntv.de)
Pflegeheime in Baden-Württemberg: Eigenanteile stark gestiegen
Pflegeheime in Baden-Württemberg: Eigenanteile im ersten Jahr stark gestiegen, im Vergleich zum Vorjahr plus 250 Euro, im Südwesten 300 Euro über Bundesdurchschnitt.
Pflegeheime in Baden-Württemberg: Eigenanteile im ersten Jahr stark gestiegen, im Vergleich zum Vorjahr plus 250 Euro, im Südwesten 300 Euro über Bundesdurchschnitt.
Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen in Baden-Württemberg müssen zunehmend höhere Eigenanteile bezahlen. Laut einer Auswertung des Verbands der Ersatzkassen (vdek) belaufen sich die monatlichen Kosten im ersten Heimjahr auf durchschnittlich 3.657 Euro, das sind 250 Euro mehr als im Vorjahr. Besonders betroffen sind Bewohner im Südwesten, die fast 300 Euro mehr zahlen als der bundesweite Durchschnitt. Die vdek-Chefin Ulrike Elsner kritisierte den Anstieg der Personalkosten und forderte eine faire Lastenteilung bei der Pflegereform. (Quelle: dpa, www.zeit.de)
Regierungskoalition setzt GKV-Sparpaket durch, doch interne Gegenstimmen aus Union und SPD zeigen Widerstand, insbesondere bei gesundheitlichen Aspekten.
Regierungskoalition setzt GKV-Sparpaket durch, doch interne Gegenstimmen aus Union und SPD zeigen Widerstand, insbesondere bei gesundheitlichen Aspekten.
Die Abstimmung über das GKV-Sparpaket im Bundestag am vergangenen Freitag führte zu einer deutlichen Mehrheit für die Regierungskoalition aus Union und SPD, jedoch nicht ohne interne Opposition. Während 318 Abgeordnete dem Beitragssatzstabilisierungsgesetz ihre Zustimmung gaben, lehnten es 284 ab. Besonders bemerkenswert war die Entscheidung von vier Parlamentariern aus den Reihen von Union und SPD, gegen das Gesetz zu stimmen, darunter der CDU-Abgeordnete Kai Whittaker sowie die SPD-Parlamentarier Jan Dieren, Martin Kröber und Sabine Dittmar. Letztere äußerte Bedenken bezüglich der negativen Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung, insbesondere in der psychotherapeutischen und hausärztlichen Versorgung. Einige Unionsabgeordnete kritisierten zudem die geplante Besteuerung von zuckerhaltigen Getränken. Das Gesetz sieht jedoch Nachbesserungen vor, um etwaige negative Effekte auf die ambulante psychotherapeutische Versorgung zu mindern. Dies betraf insbesondere die Sicherstellung der Kontinuität bereits begonnener Behandlungen. (Quelle: aerztezeitung.de)
Hitzewelle in Westeuropa: Über 10.000 zusätzliche Todesfälle im Juni
Hitzewelle in Westeuropa: Über 10.000 Todesfälle im Juni, besonders gefährdet waren über 65-Jährige. Berichte aus EuroMOMO untermauern den Klimawandeleinfluss.
Hitzewelle in Westeuropa: Über 10.000 Todesfälle im Juni, besonders gefährdet waren über 65-Jährige. Berichte aus EuroMOMO untermauern den Klimawandeleinfluss.
In der letzten Juniwoche führte eine Hitzewelle in Westeuropa zu über 10.000 zusätzlichen Todesfällen, berichteten Wissenschaftler gemäß der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Besonders betroffen waren ältere Menschen über 65 Jahre. Die Daten stammen aus Erhebungen von EuroMOMO, einem von der EU-Gesundheitsbehörde ECDC und der WHO unterstützten Netzwerk. Extreme Hitze kann durch Hitzschläge oder die Verschärfung bestehender Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen zum Tod führen, wobei vor allem ältere Menschen gefährdet sind. „Eine derartige Übersterblichkeit zu dieser Jahreszeit ist ungewöhnlich“, erklärte Lasse Vestergaard vom dänischen Statens Serum Institut gegenüber Reuters. Die Wissenschaftler betonten, dass ein solches Ausmaß der Hitzewelle ohne den menschengemachten Klimawandel „praktisch unmöglich“ gewesen wäre. Zusätzlich gibt es Berichte, dass Frankreich und Belgien besonders stark betroffen waren.
Neue S3-Leitlinie GeriPAIN optimiert Schmerztherapie im Alter
Neue S3-Leitlinie GeriPAIN verbessert Schmerztherapie im Alter: Wichtige Anpassungen für Fachkräfte in Pflege und Altenheimen zur sicheren Medikamentengabe.
Neue S3-Leitlinie GeriPAIN verbessert Schmerztherapie im Alter: Wichtige Anpassungen für Fachkräfte in Pflege und Altenheimen zur sicheren Medikamentengabe.
Analgetika werden bei älteren Patienten oft anders verstoffwechselt als bei jüngeren, was die Schmerztherapie für geriatrische Patienten komplexer gestaltet. Die S3-Leitlinie GeriPAIN der Ärzte Zeitung beleuchtet, was bei der Behandlung von Schmerzen im Alter zu beachten ist. Eine Multimedikation kann bei diesen Patienten zu erhöhten Nebenwirkungen führen. Daher ist eine angepasste, sorgfältige Abwägung der Therapiemöglichkeiten entscheidend, um Medikamente effektiv und sicher einzusetzen. Besonders Fachkräfte in Altenheimen sowie Pflegeeinrichtungen sind aufgerufen, diese Leitlinien in ihrer täglichen Praxis zu berücksichtigen, um die Lebensqualität der geriatrischen Patienten zu verbessern. Die Details und Empfehlungen der Leitlinie sind für Fachkräfte nach einem kostenlosen Login auf aerztezeitung.de verfügbar.
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