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Digitalisierung und Technologie
04.09.2026
KI-gestützte Dokumentationssysteme entlasten Pflegekräfte deutlich
Pflegekräfte profitieren von KI-gestützten Dokumentationssystemen, die Zeit sparen und Prozesse optimieren, jedoch sind Technikzuverlässigkeit und Datenschutz wichtig.
Pflegekräfte profitieren von KI-gestützten Dokumentationssystemen, die Zeit sparen und Prozesse optimieren, jedoch sind Technikzuverlässigkeit und Datenschutz wichtig.
Laut springermedizin.de zeigt eine neue Studie, dass KI-gestützte Dokumentationssysteme in der Pflege ein hohes Entlastungspotential bieten. Pflegefachkräfte sehen vor allem Zeitersparnis und eine optimierte Prozessstruktur als Vorteile. Sie sind gegenüber den Technologien aufgeschlossen, allerdings werden technische Zuverlässigkeit und datenschutzrechtliche Aspekte als entscheidend angesehen. Zudem könnten digitale Systeme die Wissensvermittlung effizienter gestalten. Die Studie hebt hervor, dass die Akzeptanz solcher Technologien von einer partizipativen Entwicklung und stabilen technischen Lösungen abhängt.
Hessen fördert Klimaschutz in Pflegeheimen und Kitas mit 10 Mio. Euro
Hessen investiert 10 Mio. Euro in Klimaschutz für Pflegeheime und Kitas, mit Schwerpunkt auf mobile Klimaanlagen zum Schutz vor Hitze.
Hessen investiert 10 Mio. Euro in Klimaschutz für Pflegeheime und Kitas, mit Schwerpunkt auf mobile Klimaanlagen zum Schutz vor Hitze.
Die Hessische Landesregierung hat ein neues Förderprogramm gestartet, um den Hitze- und Klimaschutz in Pflegeeinrichtungen und Kitas zu verbessern. Wie von osthessen-news.de berichtet, stellt das Umweltministerium in den nächsten drei Jahren rund zehn Millionen Euro für mobile und teilstationäre Klimaanlagen bereit. Die besonders hohen Temperaturen betreffen vor allem ältere und pflegebedürftige Menschen sowie kleine Kinder. Die Förderung soll bürokratiearm sein, um bis zu 6000 Anlagen jährlich zu unterstützen. Umweltminister Ingmar Jung betont die Notwendigkeit pragmatischer Maßnahmen im Kampf gegen die Folgen des Klimawandels.
Gesundheitspolitik und Versorgungssysteme
03.09.2026
STIKO: Corona-Impfungen für Kassenpatienten ab 75 Jahren gedeckt
STIKO passt Empfehlungen an: Corona-Impfungen für Kassenpatienten ab 75 kostenfrei, Fokus auf ältere, vulnerable Gruppen rückt in den Vordergrund.
STIKO passt Empfehlungen an: Corona-Impfungen für Kassenpatienten ab 75 kostenfrei, Fokus auf ältere, vulnerable Gruppen rückt in den Vordergrund.
Dreieinhalb Jahre nach dem Ende der Corona-Pandemie hat die Ständige Impfkommission (STIKO) ihre Empfehlungen angepasst und den Impfschutz auf ältere und vulnerable Gruppen fokussiert. Infolgedessen dürfen indikationsunabhängige Corona-Impfungen für Kassenpatienten künftig erst ab einem Alter von 75 Jahren erstattet werden. Diese neue Richtlinie bietet jedoch auch Chancen im Bereich der Privatgeschäfte. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Entscheidung der STIKO rasch übernommen, was zu einer klaren Neuausrichtung des Impfschutzes führt. Die Informationen stammen von aerztezeitung.de.
GKV fördert Pflege-Digitalisierung: Telepflege und ePA im Fokus
GKV stärkt Pflege-Digitalisierung: Telepflege und ePA sollen Qualität sichern, Fachkräftemangel lindern und medizinische Daten effizient verknüpfen.
GKV stärkt Pflege-Digitalisierung: Telepflege und ePA sollen Qualität sichern, Fachkräftemangel lindern und medizinische Daten effizient verknüpfen.
Der GKV-Spitzenverband hat ein neues Positionspapier verabschiedet, das die Digitalisierung in der Pflege fördern soll, berichtet haufe.de. Angesichts der steigenden Zahl von Pflegebedürftigen und des Fachkräftemangels sollen digitale Lösungen, insbesondere Telepflege und elektronische Patientenakten (ePA), die Pflegequalität sichern. Diese Ansätze zielen darauf ab, medizinische Daten effizienter zu verknüpfen und Doppeluntersuchungen zu reduzieren. Gleichzeitig erfordert die Finanzierung durch die Pflegeversicherung klare Nachweise des Nutzens, um öffentliche Mittel effektiv einzusetzen.
Ausbildung, Arbeitsmarkt und Fachkräftemangel
03.09.2026
Sachsen-Anhalt: Fachkräftemangel durch alternde Bevölkerung verschärft
Der Fachkräftemangel verschärft sich in Sachsen-Anhalt durch die alternde Bevölkerung, während Experten Zuwanderung als Lösung fordern.
Der Fachkräftemangel verschärft sich in Sachsen-Anhalt durch die alternde Bevölkerung, während Experten Zuwanderung als Lösung fordern.
In Sachsen-Anhalt wird die Region mit den ältesten Einwohnern Deutschlands konfrontiert, da die Einwohner im Durchschnitt 48,4 Jahre alt sind – 3,4 Jahre älter als im gesamtdeutschen Durchschnitt. Der Altenquotient, der das Verhältnis von Rentnern zu Erwerbsfähigen beschreibt, ist mit 53 zu 100 besonders alarmierend. Während der demografische Wandel Herausforderungen für das Gesundheitswesen mit sich bringt, stellt sich die Frage, wie dringend benötigte Fachkräfte gewonnen werden können. Experten wie Joachim Ragnitz vom Ifo-Institut betonen die Notwendigkeit von Zuwanderung, um den Arbeitsmarkt zu stabilisieren. Trotz eines Anstiegs der ausländischen Beschäftigten bleibt die Migration aus Osteuropa rückläufig. Die AfD fokussiert sich hingegen auf Remigration, was laut einer Studie des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) die Beschäftigungslücke bis 2031 um bis zu 50 Prozent vergrößern könnte. Es wird zunehmend ersichtlich, dass eine offene Gesellschaft für ökonomische Stabilität unerlässlich ist. (Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Ausbildung, Arbeitsmarkt und Fachkräftemangel
03.09.2026
Fachkräftemangel in Pflegeberufen bleibt trotz Zuwanderung akut
Der Fachkräftemangel in Pflegeberufen bleibt trotz gestiegener Zuwanderung akut, zeigen neue BA-Zahlen. Einrichtungen sind dringend auf ausländische Fachkräfte angewiesen.
Der Fachkräftemangel in Pflegeberufen bleibt trotz gestiegener Zuwanderung akut, zeigen neue BA-Zahlen. Einrichtungen sind dringend auf ausländische Fachkräfte angewiesen.
Der Fachkräftemangel in Deutschland bleibt erheblich, wie aktuelle Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA) zeigen, berichtet die Webseite "www.rechtundpolitik.com". Besonders betroffen sind Pflege- und Gesundheitsberufe, obwohl die Gesamtzahl der Engpassberufe leicht zurückgegangen ist. Der demografische Wandel und die schwache Konjunktur beeinflussen den Arbeitsmarkt langfristig. Zuwanderung spielt eine entscheidende Rolle, da der Anteil ausländischer Fachkräfte in Engpassberufen seit 2014 auf 14 Prozent gestiegen ist. Krankenhäuser und Pflegeheime sind zunehmend auf diese angewiesen.
Studie: Jeder siebte Inkontinente leidet an Hautproblemen. Forscher betonen die Wichtigkeit präventiver Maßnahmen und Hautschutzkonzepte.
Studie: Jeder siebte Inkontinente leidet an Hautproblemen. Forscher betonen die Wichtigkeit präventiver Maßnahmen und Hautschutzkonzepte.
Laut einer aktuellen Metaanalyse des Instituts für Klinische Pflegewissenschaft an der Charité – Universitätsmedizin Berlin ist die Inkontinenz-assoziierte Dermatitis (IAD) eine häufige Folge von Inkontinenz. Etwa jeder siebte Erwachsene mit Inkontinenz entwickelt diese Hauterkrankung. Die Prävalenz liegt laut der im "Journal of Advanced Nursing" veröffentlichten Studie bei 14,2 Prozent, bei Hochrisiko-Studien sogar bei 22,7 Prozent. Besonders betroffen sind Menschen mit Stuhlinkontinenz. Die Forscher fordern präventive Maßnahmen und systematische Hautschutzkonzepte. (Quelle: bibliomed-pflege.de)
Neue App "Helpchat" soll Pflegekräfte in Greifswald entlasten
Neue App "Helpchat" testet ab sofort in Greifswald die digitale Kommunikation zwischen Patienten und Pflegekräften, um Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten.
Neue App "Helpchat" testet ab sofort in Greifswald die digitale Kommunikation zwischen Patienten und Pflegekräften, um Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten.
An der Unimedizin Greifswald startete das Projekt EDITCare mit der App „Helpchat“, die das Pflegepersonal entlasten soll, indem sie eine effizientere Kommunikation zwischen Patienten und Pflegepersonal ermöglicht. Laut einer Pressemitteilung des Informationsdienst Wissenschaft (idw) wird die App zuerst auf 15 Stationen in Greifswald, Rostock und Wolgast getestet. Die App ergänzt die traditionelle Patientenklingel, indem sie direkte Wünsche der Patienten digital weiterleitet, was unnötige Alarme und Laufwege reduzieren soll. Das Projekt wird wissenschaftlich begleitet, um die langfristigen Auswirkungen zu evaluieren.
Ausbildung, Arbeitsmarkt und Fachkräftemangel
02.09.2026
Fachkräftemangel in Pflege: Zuwanderung wird immer wichtiger
Der Fachkräftemangel in der Pflege erfordert dringend Zuwanderung, um den Bedarf zu decken, während die Zahl deutscher Pflegekräfte abnimmt.
Der Fachkräftemangel in der Pflege erfordert dringend Zuwanderung, um den Bedarf zu decken, während die Zahl deutscher Pflegekräfte abnimmt.
In den Pflege- und Gesundheitsberufen besteht weiterhin ein signifikanter Fachkräftemangel, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) analysiert hat. Insbesondere der Einsatz ausländischer Beschäftigter wird dabei immer wichtiger, um dem Demografiewandel entgegenzuwirken, heißt es im Ärzteblatt. Die Zahl der ausländischen Fachkräfte in der Pflege ist erheblich gestiegen, während die Anzahl deutscher Mitarbeitender zurückging. Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen sind zunehmend auf Zuwanderung angewiesen, um die Versorgung aufrechtzuerhalten.
Gesundheitspolitik und Versorgungssysteme
02.09.2026
Bundesärztekammer: Strategie für mehr Resilienz im Gesundheitswesen
Bundesärztekammer stärkt Krisenfestigkeit: Neues Strategiepapier zur Resilienz im Gesundheitswesen veröffentlicht, mit Fokus auf Verlässlichkeit und Vorrat.
Bundesärztekammer stärkt Krisenfestigkeit: Neues Strategiepapier zur Resilienz im Gesundheitswesen veröffentlicht, mit Fokus auf Verlässlichkeit und Vorrat.
Die Bundesärztekammer hat ein Strategiepapier veröffentlicht, das Richtlinien zur Erhöhung der Resilienz im Gesundheitswesen enthält. Ziel ist es, Ärzte und Gesundheitseinrichtungen besser auf Krisensituationen vorzubereiten. Der darin enthaltene Maßnahmenkatalog betont die Notwendigkeit von Verlässlichkeit bei der Ausstattung und Bevorratung. Diese Forderung zielt darauf ab, die Krisenfestigkeit der medizinischen Versorgung in Deutschland zu verbessern. Die Quelle dieser Informationen ist die "Ärzte Zeitung".
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