Mit dem Newsfeed von altenpflege.de – deinem Anlaufpunkt für aktuelle Informationen und wichtige Nachrichten in der Altenpflege.
Topaktuelle Nachrichten: Die neuesten Trends, Forschungsergebnisse und politischen Entscheidungen, die die Altenpflege beeinflussen.
Weiterführende Links: Jeder Beitrag ist mit einer klickbaren Quelle versehen.
Suchen und Filtern: Suche in den News der letzten 100 Tage oder filtere nach Kategorien und Relevanz.
Aktuell: Stündlich aktualisiert aus vielen wichtigen Quellen.
Demnächst: Auch als E-Mail verfügbar - bereits vorselektiert nach deinen Vorgaben.
Newsfeed durchsuchen:
Pflegepolitik und Recht
26.01.2026
Pflegefachassistenzgesetz: Übergangsregelungen sichern Ausbildung bis 2030
Übergangsregelungen im Pflegefachassistenzgesetz sichern Ausbildungswege bis 2030 und gewährleisten notwendige Kapazitäten in der Pflegeausbildung.
Übergangsregelungen im Pflegefachassistenzgesetz sichern Ausbildungswege bis 2030 und gewährleisten notwendige Kapazitäten in der Pflegeausbildung.
Das Pflegefachassistenzgesetz, das ab dem 1. Januar 2027 in Kraft tritt, regelt Übergangsvorschriften für landesrechtliche Ausbildungen in der Pflege. Wie auf www.haufe.de berichtet wird, können Ausbildungen, die bis Ende 2026 begonnen wurden und den Mindestanforderungen entsprechen, bis 2029 abgeschlossen werden. Neu begonnene Ausbildungen dürfen bis 2027 aufgenommen und bis 2030 beendet werden, sofern das Land entsprechende Vorschriften erlässt. Dies stellt sicher, dass notwendige Ausbildungskapazitäten weiterhin gewährleistet sind.
Ausbildung, Arbeitsmarkt und Fachkräftemangel
25.01.2026
Neues Arbeitszeitmodell verringert Krankenstand im Seniorenheim um 42%
Ein neues Arbeitszeitmodell im Seniorenheim Heuwer bei Hamburg senkt den Krankenstand um 42%, steigert die Zufriedenheit und bietet mehr Freizeit für Pflegekräfte.
Ein neues Arbeitszeitmodell im Seniorenheim Heuwer bei Hamburg senkt den Krankenstand um 42%, steigert die Zufriedenheit und bietet mehr Freizeit für Pflegekräfte.
Im Seniorenpflegeheim Heuwer in Wedel nahe Hamburg wurde ein neues Arbeitszeitmodell eingeführt, das zu einem beachtlichen Rückgang des Krankenstandes um 42 Prozent führte, berichtet Care vor9. Das Team arbeitet seit Mai 2024 an einem Wochenende im Monat in Zwölf-Stunden-Schichten, was 85 Prozent der Pflegekräfte unterstützen. Die Umstellung bietet ein zusätzliches freies Wochenende, wodurch die Zufriedenheit gesteigert und Krankmeldungen reduziert werden. Das Pflegeheim optimierte zudem den digitalen Dienstplan und fördert eine Führung auf Augenhöhe.
Diskussionen um Pflegereform in BW: Kirchheim zeigt sich besorgt
Pflegereform in BW sorgt für Unruhe: Kirchheim besorgt über geplante Änderungen und mangelnde Aufsicht. Sorgen um Pflegequalität wachsen.
Pflegereform in BW sorgt für Unruhe: Kirchheim besorgt über geplante Änderungen und mangelnde Aufsicht. Sorgen um Pflegequalität wachsen.
Das Pflegegesetz in Baden-Württemberg steht vor einer Reform, die in Kirchheim Diskussionen ausgelöst hat. Die Landesregierung plant, Anfang Februar 2026 neue Regelungen durch den Landtag zu bringen, die Bürokratie abbauen und die staatliche Kontrolle reduzieren sollen. Dies beunruhigt sowohl ambulante Dienste als auch Pflegeeinrichtungen, da sie befürchten, ohne ausreichende staatliche Aufsicht die Qualität der Pflege nicht halten zu können, berichtet der Teckbote. Sozialminister Manfred Lucha besuchte die Demenz-WG "Mittendrin" in Kirchheim, um vor Ort Eindrücke zu gewinnen.
Ethikrat diskutiert ethische Herausforderungen in der Langzeitpflege
Der Deutsche Ethikrat debattiert ethische Fragen der Langzeitpflege, fokussiert auf Fachkräftemangel, Pflegekosten und bessere Berufsattraktivität.
Der Deutsche Ethikrat debattiert ethische Fragen der Langzeitpflege, fokussiert auf Fachkräftemangel, Pflegekosten und bessere Berufsattraktivität.
Der Deutsche Ethikrat hat in Berlin eine Anhörung zu den ethischen Herausforderungen in der häuslichen und stationären Langzeitpflege abgehalten, wie das Ärzteblatt berichtet. In der Diskussion standen unter anderem die Komplexität der Pflege, der Fachkräftemangel und die Kosten im Mittelpunkt. Annette Riedel betonte die Notwendigkeit einer gesellschaftlichen Debatte über die Organisation der Langzeitpflege. Christine Vogler kritisierte die unzureichende politische Verankerung der Pflege. Vera Lux forderte eine attraktivere Gestaltung des Pflegeberufs. Diese Erkenntnisse sollen in eine Stellungnahme des Ethikrats einfließen.
Pflegeheime: Eigenanteil für Bewohner steigt auf durchschnittlich 3.245 €
Pflegekosten steigen: Bewohner in deutschen Heimen zahlen nun im Schnitt 3.245 € im ersten Jahr. Gesundheitsministerin plant Reform zur Stabilisierung der Beiträge.
Pflegekosten steigen: Bewohner in deutschen Heimen zahlen nun im Schnitt 3.245 € im ersten Jahr. Gesundheitsministerin plant Reform zur Stabilisierung der Beiträge.
Laut MDR AKTUELL müssen Pflegebedürftige in deutschen Heimen immer mehr für ihren Aufenthalt zahlen. Der Eigenanteil ist auf durchschnittlich 3.245 Euro im ersten Jahr gestiegen, was einem Anstieg von 261 Euro im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Der Anstieg der Kosten geht auf höhere Ausgaben für Personal, Unterkunft und Verpflegung zurück. Gesundheitsministerin Nina Warken plant eine Reform zur Stabilisierung der Beiträge. Die finanziellen Unterschiede zwischen den Bundesländern sind erheblich, wobei Bremen die höchsten Eigenanteile aufweist.
STIKO veröffentlicht Impfkalender 2026: Wichtige Updates für Fachkräfte
STIKO: Neuer Impfkalender 2026 ist da! Fachkräfte müssen jetzt handeln, um Empfehlungen bei Standard- und Indikationsimpfungen umzusetzen.
STIKO: Neuer Impfkalender 2026 ist da! Fachkräfte müssen jetzt handeln, um Empfehlungen bei Standard- und Indikationsimpfungen umzusetzen.
Die Ständige Impfkommission hat den Impfkalender für 2026 veröffentlicht, der die im vergangenen Jahr beschlossenen Empfehlungen bei Standard- und Indikationsimpfungen berücksichtigt. Diese Aktualisierungen sind von Bedeutung, um den Impfschutz in der Bevölkerung aufrechtzuerhalten und die Wirksamkeit der Impfprogramme sicherzustellen. Fachkräfte sind aufgerufen, die Neuerungen in ihre Praxis umzusetzen. Die vollständigen Inhalte sind nach Anmeldung auf aerztezeitung.de einsehbar.
Bundesfrauenministerium präsentiert neue Analyse zur Gewaltprävention
Das Bundesfrauenministerium legt mit einer neuen Analyse zu Gewaltprävention den Fokus auf Bildung und digitale Schutzmaßnahmen, um frauenspezifische Gewalt zu verhindern.
Das Bundesfrauenministerium legt mit einer neuen Analyse zu Gewaltprävention den Fokus auf Bildung und digitale Schutzmaßnahmen, um frauenspezifische Gewalt zu verhindern.
Das Bundesfrauenministerium hat eine umfassende "Bedarfsanalyse zur Prävention von geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt" vorgestellt. Diese Studie zielt darauf ab, bestehende Maßnahmen zu evaluieren und konkrete Empfehlungen für zukünftige Präventionsstrategien zu geben. Ministerin Karin Prien betont die dringende Notwendigkeit, Gewalt gegen Frauen bereits im Vorfeld zu verhindern. Die Analyse hebt die Bedeutung der schulischen Präventionsarbeit sowie opferzentrierter Beratungsdienste hervor. Die Studie, die in Zusammenarbeit mit mehreren Institutionen entstand, unterstützt Deutschlands Verpflichtungen aus der Istanbul-Konvention, die sich auf Schutz-, Präventions- und Verfolgungsmaßnahmen gegenüber Gewalt gegen Frauen erstrecken. Die gewonnenen Erkenntnisse bilden die Basis für ein geplantes Maßnahmenpaket zur Gewaltprävention, das den Fokus auf Bildung, Täterarbeit und den digitalen Raum legt. (Quelle: bmfsfj.de)
Pflegeheime: Anstieg der Eigenanteile in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz
Pflegeheime in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz: Eigenanteile steigen massiv, bedingt durch höhere Personalkosten. Fachkräfte fordern solidarische Lösungen.
Pflegeheime in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz: Eigenanteile steigen massiv, bedingt durch höhere Personalkosten. Fachkräfte fordern solidarische Lösungen.
Pflegebedürftige in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz müssen künftig tiefer in die Tasche greifen. Laut einer Auswertung des Verbands der Ersatzkassen (vdek) sind die Eigenanteile für Heimplätze dort stark gestiegen. In Baden-Württemberg beträgt der durchschnittliche Eigenanteil nun 3.532 Euro monatlich, fast 300 Euro mehr als im Vorjahr. Rheinland-Pfalz verzeichnet ebenfalls einen Anstieg um über 200 Euro auf 3.222 Euro. Hauptursache sei der Anstieg der Pflegepersonalkosten, was laut vdek über eine solidarische Finanzlösung abgefedert werden sollte (Quelle: SWR).
Schleswig-Holstein fördert KI-Projekte zur Verbesserung der Pflegeplanung
Schleswig-Holstein investiert 500.000 Euro in KI zur besseren Pflegeplanung, um Pflegebedarfe zu prognostizieren und Versorgungslücken zu schließen.
Schleswig-Holstein investiert 500.000 Euro in KI zur besseren Pflegeplanung, um Pflegebedarfe zu prognostizieren und Versorgungslücken zu schließen.
Schleswig-Holstein investiert rund 500.000 Euro in KI-Projekte zur Verbesserung der Pflegeplanung. Digitalisierungsminister Dirk Schrödter (CDU) und Sozialministerin Aminata Touré (Grüne) übergaben entsprechende Förderbescheide an die Christian-Albrechts-Universität in Kiel. Ziel ist es, mithilfe von KI-gestützter Datenanalyse Pflegebedarfe zu prognostizieren und weiße Flecken im Pflegesektor zu identifizieren. Herausforderungen bestehen in der unzureichenden Datenlage, weshalb Schrödter eine gesetzliche Verpflichtung zur anonymisierten Datenbereitstellung vorschlägt. (Quelle: www.kma-online.de)
Pflegekosten-Rekord belastet Pflegebedürftige und Angehörige enorm
Pflegekosten erreichen Rekordhoch: Angehörige und Pflegebedürftige in finanzieller Not. Bundesregierung gefordert, Lösungen für bezahlbare Pflege zu finden.
Pflegekosten erreichen Rekordhoch: Angehörige und Pflegebedürftige in finanzieller Not. Bundesregierung gefordert, Lösungen für bezahlbare Pflege zu finden.
Laut einem Bericht von www.ffh.de erreichen die Kosten für Pflegebedürftige in Deutschland besorgniserregende Rekordwerte. Für viele Menschen, die auf stationäre Pflege angewiesen sind, sind die monatlichen Ausgaben von fast 4.000 Euro kaum noch tragbar. Der steigende finanzielle Druck auf die Betroffenen hat die Bundesregierung in Zugzwang versetzt, dringend Lösungen zu entwickeln, um die Pflege bezahlbarer zu machen. Dies betrifft nicht nur die Pflegebedürftigen selbst, sondern auch deren Angehörige, die oftmals finanziell unterstützend einspringen müssen.
Wir verwenden notwendige Cookies für den Betrieb dieser Website.
Zusätzlich nutzen wir Google reCAPTCHA zum Schutz vor Spam, das Daten an Google überträgt.
Sie können zustimmen oder nur notwendige Cookies erlauben.
Mehr erfahren.